Donnerstag, 7. April 2011

Nachtrag: Turnhallenumgestaltung

Eigentlich hatte ich ja schon ganz lange mal wieder vor, etwas zu schreiben. Aber hier kommt Man ja auch zu nichts…

Also, jetzt erst einmal zu unserer Turnhallenumgestaltung:

Nach unserer ersten kleinen Präsentation, vor unseren drei Partnergruppen, sind wir ganz zuversichtlich in den verdienten Feierabend gestartet. Da uns die ganze Arbeit sowieso nicht aus dem Kopf gehen wollte, haben wir uns natürlich nicht mehr groß vorbereitet für den nächsten Tag. Außerdem war ja auch nicht klar, ob wir überhaupt in die zweite Runde starten dürften. Also genossen wir einen schönen Kneipenabend in Lübeck und kamen morgens alle mehr oder minder fit im Audimax des Zentralklinikums an. Dann wurden mal wieder ein paar kleinere organisatorische Dinge geklärt, bis endlich die ersten Bilder der ersten Gruppe, die weiter gekommen ist, auf einer großen Leinwand erschienen. Tja, wir waren es leider nicht. Und als dann auch noch eine andere Gruppe aus unserem Vierer-Gruppen-Gespann weiter kam, hatten wir die Hoffnung schon fast verloren. Aber, wer rechnen kann, ist klar im Vorteil. Um 25 Gruppen auf acht zu reduzieren, müssen immer zwei Gruppen weiter kommen. Juhuu, da waren wir dann auch dabei. Und wir hielten uns an den Rat von John F. Kennedy und machten unsere Präsentation „wie einen Bikini, knapp genug, um spannend zu sein, aber alle wesentlichen Stellen abdeckend“, so dass uns auch kein Kommilitone eingeschlafen ist.

Dann gab es eine kurze Beratungspause und die Tutoren haben abgestimmt, wer das Rennen gemacht hat.

Und das waren natürlich WIR !!!

Mittwoch, 23. März 2011

Jetzt wirds kreativ

Die erste Hälfte meiner zweiten Woche in Lübeck ist schon wieder rum. Und endlich/ schon wird es praktisch.
Den Montag haben wir noch mit gemütlichen Kennenlerspielen verbracht. Ja, soetwas muss auch zu Beginn des Studiums sein. Gut, dass ich mir auch schon fünf von 15 Namen aus meiner Gruppe merken kann. Zum Glück ist seit Dienstag das Praktische wichtiger als irgendwelche Namen. Unsere Aufgabe für diese Woche lautet: "Bitte überlegen Sie sich Umbau- und Neugestaltungsmaßnahmen für eine alte, ungenutzte Sporthalle. Die neue Halle soll als Begegnugs-, Arbeits- und Unterhaltungsstätte für Studenten dienen." Naja und dann gibt es natürlich noch ein paar spezielle Anforderungen, auf die ich jetzt nicht näher eingehen möchte.
Gestern haben wir also angefangen Ideen zu sammeln, zu strukturieren und über sie zu diskutieren. Außerdem mussten wir uns ein Motto einfallen lassen und uns einen tollen Gruppennamen geben. Unser Projet läuft jetzt unter dem Namen "Studenten im Wunderland" und wir sind natürlich die Wondärlända (leider hab ich die genaue Schreibweise nicht mehr im Kopf). Tja, und wer Alice im Wunderland kennt, weiss, dass es hier sehr bunt alles andere als normal zugeht. Einige unserer Anfangsideen können leider nicht verwirklicht werden. Aber auch so wird unser Projekt ein Highlight.
Heute haben wir zu unseren Ideen angefangen eine endgültige Planung zu machen. Wir müssen zwei Schnitte und eine Ansicht zeichnen. Da wir viele Details haben, haben wir auch einige Detailzeichnungen. Ich hoffe, dass ich von unserem ganzen Projekt nach dieser Woche ein paar Fotos bekommen kann. Ich finde nämlich, dass unsere Entwürfe jetzt, nach anfänglicher Skepsis, doch ganz gut geworden sind. Alles zu beschreiben würde hier aber den Rahmen sprengen, auch deshalb hoffe ich auf Fotos.
Morgen müssen wir dann alle Arbeiten abschließen und nachmittags unser Projekt vor drei anderen Gruppen präsentieren. Dann wird der beste Entwurf ausgewählt. Und da wir eigentlich circa 20 Gruppen sind, werden später noch einmal die besten aus den acht besten ausgewählt. Und die Gewinner bekommen dann kleine Preise und eine Urkunde, so weit ich das heute gehört habe. Laut unserem Tutor haben wir gute Chancen. Also heißt es jetzt "Daumen drücken"

Montag, 14. März 2011

Lübeck Tag 1

Erster Studientag ist geschafft.

Angefagen hat natürlich mal wieder alles viel zu früh. Ich bin zu früh aufgestanden, zu früh losgefahren und zu früh angekommen. Und obwohl das Wetter heute morgen ja echt beschissen war, bin ich mit guter Laune hier in Lübeck auf dem Campus angekommen.

Da ich ja noch so viel Zeit hatte, habe ich mich gleich um mein neues Zimmer im Studentenwohnheim gekümmert. Da der hausmeister nur bis 15 Uhr da sein würde, habe ich gehofft, dass die ersten Veranstaltungen nicht so lange dauern würden. Die Begrüßungen und die ersten Vorstellungen gingen auch nur bis circa 11.30 Uhr. Mit mir studieren knapp 140 andere möchtegern-Architekten und 40 möchtegern-Ingenieure. Da bin ich mal sehr gespannt, wie voll es immer sein wird. Wir haben dann auch die Pläne für nächsten drei Wochen bekommen, wo ich dann auch gleich lesen konnte, dass das Programm heute erst um 16 Uhr (also für mich zum Schlüsselabholen zu spät) endet. Aber ich habe mich dann in der Mittagspause auf den laaaangen weg zu meinem neuen Domizil gemacht und habe tatsächlich meinen Zimmer schlüssel und eine kleine Einweisung bekommen.

Nach einem kostelosen Mittagessen in der Mensa ging es dann für uns im Audimax weiter. Wir wurden vo weiteren Vertretern der Fachschaft Bauwesen begrüßt und haben auch von einigen netten Leuten von Außerhalb der Fachhochschule mit netten Vorträgen unterhalten.

Und jetzt habe ich Feierabend. Mein Zimmer ist so weit eingerichtet, wie es schon ging. Eigentlich hatte ich ja nicht damit gerechnet hier heute schon schlafen zu können. Mir wurde zum Glück ein Spannbettlaken und eine Wolldecke geliehen und ein paar Sachen habe ich ja schon mit. Eine meiner Komilitoninnen wohnt fünf Stockwerke unter mir hier im haus und wir wollen demnächst nochmal ein Bisschen einkaufen gehen. Eigentlich könnte ich bald schon gut schlafen gehen, abeer wat mutt, dat mutt!

Donnerstag, 3. März 2011

Zahnarzt

Heute musste ich zum Fadenziehen zum Zahnarzt. Leider ist in unserer Familie ein sehr großer Hang zur Überpüktlichkeit verbreitet. Und auch ich leider manchmal stark darunter. Natürlich war ich auch heute wieder viel zu früh, auch wenn ich extra langsam gegangen bin. Naja, aber zum Glück war die Sprechstundenhilfenazubine schon da und hat mir die Tür aufgemacht. Sie gab mir aber gleich den Hinweis, dass der Arzt immer erst so gegen 15:15 Uhr von der Mittagpause zurückkomme. Na toll, warum bekomme ich dann einen Termin für 15:00 Uhr?

So konnte ich also in Ruhe noch in meinem zum Glück mitgebrachten Buch lesen und der Sprechstundenhilfenazubine und der Praktikantin beim Lästern zuhören. Ja, die Mädchen haben es echt schwer. Die Kolleginnen werden immer bevorzugt, weil sie Kinder haben. Außerdem hauen ja alle viel früher ab und die Sprechstundenhilfenazubine muss die Behandlungszimmer alleine sauber machen. Und dann sind da noch Patienten, die viel zu früh in die Praxis kommen und sich dann ganz dreist zum Lesen ins Wartezimmer setzen…

Gefreut habe ich mich dann, als sie mich ganz freundlich ins Behandlungszimmer bitten mussten. Aber, hab ich mir den Job aus gesucht oder sie?

Freitag, 25. Februar 2011

Praktika

Und auch das zweite Praktikum ist geschafft. Und ich werde wohl immer schreibfauler, obwohl ich viel zu schreiben hätte. Denn obwohl dieses Jahr noch nicht sehr alt ist, ist viel passiert.

Bei beiden Praktika saß ich viel am Computer. Beim ersten habe ich hauptsächlich Massenmodelle von imaginären Gebäuden mit Hilfe eines CAD-Programms gezeichnet. Der Auftraggeber wollte eventuell ein neues Bürogebäude unter der Leitung des Architekturbüros bauen lassen. Unsere Aufgabe war ein paar Entwürfe für mögliche Gebäudeformen zu entwerfen. Es sollte deutlich werden, wie sich die Gebäude in die Umgebung einfügen. Außerdem gab es eine ungefähre Nutzungsflächenvorgabe und Anzahl der Parkplätze. Ich sollte dann die entstandenen Entwürfe – insgesamt sieben – vom Papier in CAD übertragen, sowohl in 2D, als auch in 3D. Außerdem habe ich dann zum Schluss noch ein paar Berechnungen dazu (wie viel Platz gibt es für Parkplätze etc.) angestellt und eine ansprechende Mappe für den eventuellen zukünftigen Bauherren erstellt. Wie cool wäre es, wenn ein Gebäude gebaut wird, an dessen Entwurf ich mitgearbeitet habe. Ich konnte eigentlich die ganze Zeit selbstständig und frei arbeiten. Zwischendurch habe ich Zeichnungen gefaltet oder den Chef zu Baubesprechungen oder Baustellen begleitet. Obwohl es ja eigentlich ein unbezahltes Praktikum war, habe ich doch etwas verdient, ein Mittagessen, zwei Mal Frühstück und ein Mal Kaffee und Kuchen bekommen. Und natürlich - und hauptsächlich – habe ich viele Erfahrungen gesammelt.

Zum Ende des Praktikums habe ich durch Zufall gesehen, dass die Bewerbungsfrist für das Architektur-Sommersemester in Lübeck noch nicht abgelaufen ist. Nach kurzem Überlegen habe ich dann die Online-Bewerbung in Angriff genommen. Und Yippie-yeah, ich habe einen Studienplatz bekommen. Anfang März kann ich mich einschreiben.

Nach dem ersten Praktikum hatte ich eine Woche „Urlaub“, in der mir der erste Weisheitszahn gezogen worden ist. Als ich auf dem Behandlungsstuhl saß und der Zahnarzt schon über eine halbe Stunde in meinem Mund herumfuhrwerkte, habe ich mich schon gefragt, warum ich mir gesunde Zähne ziehen lasse. Ich hatte dann auch noch gut eine Woche lang Schmerzen und war beim Essen ziemlich beeinträchtigt. Den nächsten Zahn darf mir ein anderer Arzt ziehen.

Vor zwei Wochen habe ich dann mein zweites Praktikum angefangen. Erst einmal durfte ich auch da „niedere Praktikantentätigkeiten“ ausüben. Ich habe einen ganzen Haufen Schriftstücke einsortiert und danach das Archiv von Musterkatalogen und Musterstücken aufgeräumt, neu sortiert und ein Wenig ausgedünnt. Ab dem zweiten Tag durfte ich dann ein altes Haus, inklusive Lageplan, Ansichten, Schnitt und Grundrissen von Kopien in CAD übertragen. Manchmal wundert man sich echt über die alten Zeichnungen. Bei einigen Maßen musste ich raten und bei anderen konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. Aber schlussendlich konnten alle Zeichnungen zur allgemeinen Zufriedenheit erstellt werden. Das Highlight der Zeichenorgie war dann aber die 3D-Zeichnung, die ich noch von meinem Objekt erstellen durfte. Es ist schon cool, wenn man zum Schluss sein gezeichnetes Haus tatsächlich virtuell betreten kann. Betreten habe ich auch wieder mehrere Baustellen und war bei Baubesprechungen dabei. Ein großes Problem bei allen Bauten, die ich besucht habe, war die momentane Wettersituation. Bei Minusgraden ist kaum zu arbeiten. Der Estrich kann nicht gegossen werden, es kann nicht gemauert werden und auch Erdarbeiten gestalten sich sehr schwierig. Aber es soll ja bald wärmer werden.
Zum Abschluss durfte ich dann heute noch zu einem Richtfest. Die Rede war ganz nett, zum Essen gab es leider Gulasch, deshalb habe ich nur Brot und Kekse essen können. Aber so war es auch ganz nett.

Tja, wie gesagt, jetzt ist Wochenende und die Praktika sind vorbei.

Freitag, 21. Januar 2011

Die Bürowelt und ich

Ähm, zugegebenermaßen bin ich sehr schreibfaul geworden. Aber ich hatte in der letzten Zeit auch nicht besonders viel zu erzählen.

Aber… jetzt möchte ich euch natürlich über meine erste Praktikums-„Woche“ bei einem Architekten hier in der Nähr berichten.

Angefangen hat es natürlich mit einer ausführlichen Bürobegehung. Alle Mitarbeiter (eine Sekretärin, zwei Architekten und eine Bauzeichnerin) sitzen in einem Büro an, durch raumteilende Regale abgetrennten, einzelnen Arbeitsplätzen. Da ein Architekt im Urlaub ist – was die Voraussetzung für mein Praktikum ist – darf ich seinen Platz einnehmen. Auf Grund der begrenzten Größe der Firma (sagt man das auch beim Architekten so?) müssen die Angestellten ihren Papierkram größtenteils selbst erledigen. In großen Architekturbüros würde ein Architekt wohl hauptsächlich zeichnen und entwerfen. In diesem kleinen Büro haben die Architekten meist auch die Bauaufsicht, schreiben Rechnungen, machen die Aktenablage und alles was so anfällt. Eigentlich sind sie von Anfang bis Ende eines Projekts hautnah dabei. Das Gute daran ist, dass man viele unterschiedliche Sachen machen kann, nicht den ganzen Tag im Büro sitzt und vor allem viel Abwechslung hat.

Tja und ich durfte in meinem drei ersten Tagen auch fast alles machen. Natürlich durfte ich ein paar Schriftstücke in Akten einsortieren, habe Rechnungen kontrolliert, Bautagebücher abgetippt, aber auch einen Flurplan abgezeichnet und darf mir jetzt ein paar Gedanken für einen Gebäudeentwurf machen. Zum Glück musste ich aber nicht die ganze Zeit nur im Büro sitzen. So habe ich gestern ein Baugrundstück, das von dem ich auch den Flurplan gezeichnet habe, besichtigt und heute habe ich, meinen Chef begleitet, als er ein fast fertiges Objekt besichtigt hat, um sicher zu gehen, dass sie Restarbeiten abgeschlossen und eventuelle Mängel beseitigt werden, bevor die Gebäude demnächst wieder dem Eigentümer übergeben werden sollen.

Am meisten Pluspunkte habe ich aber mir meiner Kinderspielzeug-Sticker-Druck-Maschine gesammelt. Nachdem wir beim Aktenordnerbekleben den letzten verfügbaren Klebestift aufgebraucht haben, mussten wir uns erst mit flüssiger Klebe zufrieden geben. Doch wer kennt es nicht, diese macht das Papier wellig und oft lösen sich die Ecken des Papieres wieder ab. Also bin ich von der Sekretärin um Rat gefragt worden. Für Dinge dieser Art benutze ich ja immer meine super Sticker-Druck-Maschine, was ich ihr dann auch gesagt habe. Ihr Interesse war geweckt und ich sollte heute das Wunderding mitbringen. Das habe ich natürlich getan. Von allen Mitarbeitern und dem Chef wurde das fortschrittliche Gerät bestaunt und ich wurde beauftragt, so etwas für die Firma zu finden. Damit habe ich dann einen Teil meines Vormittages verbracht. Und ich bin sogar fündig geworden. Es gibt tatsächlich im Internet kein besseres Gerät als die Kinderspielzeug-Sticker-Druck-Maschine.

So, das war also der erste Bericht über meine ersten Praktikumstage beim Architekten.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Tarzan

Am Dienstag war es endlich mal wieder so weit. In meinem Terminkalender war ein Musical eingetragen. Am frühen Nachmittag sollte ich von zuhause angeholt werden. Pünktlich stand ich dann an der Straße vor unserem Haus. Leider funktioniert hier der Winterdienst nicht so gut. Normalerweise werden ja Hauptstraßen oft geräumt und Nebenstraßen etwas seltener und erst an zweiter Stelle. Hier in Flensburg hat man aber das Gefühl, dass Hauptstraßen selten und Nebenstraßen gar nicht geräumt werden. So bekam ich auch einen Anruf von meinem Bruder, dass er leider auf Grund der glatten Straße den Berg zu mir mit dem Auto nicht herauf kommen könnte. Naja, dann habe ich eben mit Sack und Pack zu Fuß auf den Weg gemacht und bin meinem Taxi entgegen gegangen. Danach haben wir noch meinen Freund von der Schule abgeholt, bevor es Richtung Hamburg gegangen ist. Sobald wir auf der Autobahn waren, war auch das Fahren kein Problem mehr.

So sind wir ohne Probleme an unserem Zielort angekommen und konnten noch einen Happen zu uns nehmen, bevor es endlich in die Neue Flora ging.

Und wenige Zeit später fing dann auch endlich Tarzan an. Die Geschichte an sich gibt ja nicht übermäßig viel her: Tarzans Eltern stranden nach einem Schiffbruch an der westafrikanischen Küste. Kurze Zeit später sterben sie bei einem Angriff von einem Leopard. Das Affenbaby von Kala und Kerchack kommt auch bei einem Leopardenangriff um, deshalb nimmt Kala das Menschenbaby zu sich und nennt es Tarzan. Naja, Tarzan wächst dann bei den Affen auf, irgendwann kommen Jane und ihr Vater im Zuge einer Expedition dazu. Tarzan und Jane verlieben sich. Jane zieht zu Tarzan.

Wie gesagt, die Geschichte an sich, ist kein großes Highlight, aber es ist schon immer wieder beeindruckend, was alles möglich ist, bei den Bühnenbildern. Ziemlich cool ist auch, dass sogar der Zuschauerraum immer wieder mitbenutzt wird, was aber leider auch manchmal zur Folge hat, dass man sich den Hals verdrehen muss, bzw. einige Sachen nicht richtig mitbekommt. Leider war auch die Musik nicht so eingängig, wie z.B. bei König der Löwen oder Tanz der Vampire. Aber insgesamt war es ein echt schönes Erlebnis. Und wir haben es auch tatsächlich heil wieder nach Hause geschafft.

Nochmal ein großer Dank an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben. Und zum Glück war nicht Alexander K. unser Tarzan.