Eigentlich hatte ich ja schon ganz lange mal wieder vor, etwas zu schreiben. Aber hier kommt Man ja auch zu nichts…
Also, jetzt erst einmal zu unserer Turnhallenumgestaltung:
Nach unserer ersten kleinen Präsentation, vor unseren drei Partnergruppen, sind wir ganz zuversichtlich in den verdienten Feierabend gestartet. Da uns die ganze Arbeit sowieso nicht aus dem Kopf gehen wollte, haben wir uns natürlich nicht mehr groß vorbereitet für den nächsten Tag. Außerdem war ja auch nicht klar, ob wir überhaupt in die zweite Runde starten dürften. Also genossen wir einen schönen Kneipenabend in Lübeck und kamen morgens alle mehr oder minder fit im Audimax des Zentralklinikums an. Dann wurden mal wieder ein paar kleinere organisatorische Dinge geklärt, bis endlich die ersten Bilder der ersten Gruppe, die weiter gekommen ist, auf einer großen Leinwand erschienen. Tja, wir waren es leider nicht. Und als dann auch noch eine andere Gruppe aus unserem Vierer-Gruppen-Gespann weiter kam, hatten wir die Hoffnung schon fast verloren. Aber, wer rechnen kann, ist klar im Vorteil. Um 25 Gruppen auf acht zu reduzieren, müssen immer zwei Gruppen weiter kommen. Juhuu, da waren wir dann auch dabei. Und wir hielten uns an den Rat von John F. Kennedy und machten unsere Präsentation „wie einen Bikini, knapp genug, um spannend zu sein, aber alle wesentlichen Stellen abdeckend“, so dass uns auch kein Kommilitone eingeschlafen ist.
Dann gab es eine kurze Beratungspause und die Tutoren haben abgestimmt, wer das Rennen gemacht hat.
Und das waren natürlich WIR !!!