Freitag, 19. Februar 2010
Donnerstag, 18. Februar 2010
zweiter Teil vom See
Entwarnung, der Computerraum ist nicht abgefackelt. Es war wohl nur ein Stecker, der ueberhitzt ist. Viele Elektroteile sind hier einfach von minderer Qualitaet. Wir hatten auch schon Adapter, die wir auch nue ein Mal benutzen konnten.
Eigentlich ist auch schon fast alles zum Seewochenende gesagt. Wir haben alle einen schoenen Sonnenbrand bekommen, obwohl wir uns eingecremt haben. Die afrikanische Sonne ist doch ein wenig anderes als die europaeische. Aber bei mir ist die Roetung schon wieder komplett weg und ich bin braun geworden.
An einem Abend wurde ich von dem Lodge-Manager angesprochen. Die Polizei waere da gewesen. Da habe ich mir ja schon grosse Sorgen gemacht, aber eigentlich haben wir uns ja ganz normal verhalten, so dass wir nichts zu befuerchten hatten. Aber die Polizei war nicht wegen uns da, sondern weil am Abend vorher in der Naehe jemand von einem Krokodil gebissen worden ist. Aus dem Grund sollten wir dann abends und in der Dunkelheit nicht mehr schwimmen gehen. Den Rat haben wir dann auch befolgt.
Die Busfahrt zurueck war dann auch wieder ziemlich anstrengend und wir haben immer ganz langsame Busse erwischt, so dass wir viel spaeter hier angekommen sind, als geplant. Und jetzt hat uns die Arbeit wieder.
Wochenende am See
Nach einer anstrengende Woche, haben sich zwei Drittel unserer WG am Samstag auf den Weg in die Stadt gemacht. Alina war schon am Freitag nach Lilongwe gefahren, wollte aber am Samstag an unserem Zielort zu uns stossen.
Lilli und ich sind in Kasungu erst einmal ueber den Second Hand Markt geschlendert um dort noch T-Shirts zu erstehen, denn es war geplant an Lillis Geburtstag T-Shirt Juleklapp zu machen. Obwohl wir ziemlich frueh waren und noch nicht an allen Staenden die Tueten ausgepackt waren, sind wir tatsaechlich mehr als fuendig geworden. Neben den erforderlichen T-Shirts haben wir auch noch ein paar andere Sachen gefunden. Dann waren wir noch kurz beim Schneider unseres Vertrauens, wo wir noch ein Geburtstagsgeschenken haben fertig machen lassen.
Danach haben wir und mit Peter bei den Pick Ups und Minibussen getroffen und konnten auch gleich einen Bus nach Nkotakota besteigen. Nach einem kurzen Umweg uber eine Tankstelle, bei der wir nicht getankt haben, sind wir dann tatsaechlich losgefahren. Fast den ganzen Rest des Tages haben wir dann in verschiedenen Minibussen verbracht. Es war nicht so eifach nach Chinteche, unserem Zielort, zu kommen. Dort angekommen, haben wir uns mit vier anderen Freiwilligen getroffen und sind erst einaml etwas essen gegangen. Hier in Malawi haben wir festgestellt, dass man sich auf die Menuekarten ueberhaupt nicht verlassen kann. Egal, wie viel darauf stehen mag, oft gibt es nur ein bis zwei Gerichte. Also gab es fuer uns entweder Reis mit Eggs oder Nsima mit beans. Aber das schmeckt uns auch. Aus dem kleinen Ort waren es dann auch nur noch 2 km bis zu unserer Lodge. Aber zum Glueck sind wir es ja gewoehnt lange zu laufen und viel Gepaeck zu tragen. Und mit so grossem Gepaeck reisen wir ja auch gar nicht. Mehr als einen Rucksack und eine Tuete mit Schlafsack habe ich eigentlich nie mit. Als wir an der Lodge angekommen sind, haben wir uns noch ganz schnell ins Wasser begeben, was auch echt noetig war, denn nach so einer lange Fahrt gibt es nichts Schoeneres als ein kuehles Bad. Naja, das Wasser war jetzt nicht wirklich kuehl, aber immerhin nass *gg*.
Lilli und ich sind in Kasungu erst einmal ueber den Second Hand Markt geschlendert um dort noch T-Shirts zu erstehen, denn es war geplant an Lillis Geburtstag T-Shirt Juleklapp zu machen. Obwohl wir ziemlich frueh waren und noch nicht an allen Staenden die Tueten ausgepackt waren, sind wir tatsaechlich mehr als fuendig geworden. Neben den erforderlichen T-Shirts haben wir auch noch ein paar andere Sachen gefunden. Dann waren wir noch kurz beim Schneider unseres Vertrauens, wo wir noch ein Geburtstagsgeschenken haben fertig machen lassen.
Danach haben wir und mit Peter bei den Pick Ups und Minibussen getroffen und konnten auch gleich einen Bus nach Nkotakota besteigen. Nach einem kurzen Umweg uber eine Tankstelle, bei der wir nicht getankt haben, sind wir dann tatsaechlich losgefahren. Fast den ganzen Rest des Tages haben wir dann in verschiedenen Minibussen verbracht. Es war nicht so eifach nach Chinteche, unserem Zielort, zu kommen. Dort angekommen, haben wir uns mit vier anderen Freiwilligen getroffen und sind erst einaml etwas essen gegangen. Hier in Malawi haben wir festgestellt, dass man sich auf die Menuekarten ueberhaupt nicht verlassen kann. Egal, wie viel darauf stehen mag, oft gibt es nur ein bis zwei Gerichte. Also gab es fuer uns entweder Reis mit Eggs oder Nsima mit beans. Aber das schmeckt uns auch. Aus dem kleinen Ort waren es dann auch nur noch 2 km bis zu unserer Lodge. Aber zum Glueck sind wir es ja gewoehnt lange zu laufen und viel Gepaeck zu tragen. Und mit so grossem Gepaeck reisen wir ja auch gar nicht. Mehr als einen Rucksack und eine Tuete mit Schlafsack habe ich eigentlich nie mit. Als wir an der Lodge angekommen sind, haben wir uns noch ganz schnell ins Wasser begeben, was auch echt noetig war, denn nach so einer lange Fahrt gibt es nichts Schoeneres als ein kuehles Bad. Naja, das Wasser war jetzt nicht wirklich kuehl, aber immerhin nass *gg*.
Den Rest des Wochenedes haben wir dann ganz gemuetlich am See verbracht. Und wir haben natuerlich Jona's und Lilli's Geburtstag gefeiert.
Aehm, mehr kommt spaeter, weil wir gerade alles aus dem Computerraum raus muessen, weil es hier verbrannt riecht.
Mittwoch, 17. Februar 2010
Fotos
Erst einmal ein paar Fotos vom letzten Wochenende, den ausfuehrlichen Bericht gibt es dann spaeter.
Wir haben das Wochenende am See in Chinteche verbracht, wo wir zwei Geburtstage gefeiert haben.
Unsere Lodge am See:
Makawi bei Regen (Foto aus dem Bus):
Wir im Minibus auf dem Weg von Chinteche nach Mzuzu:
Unsere chillhuette am See:
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