Mittwoch, 17. März 2010

das Zwischenseminar

Ja, es ist lange her, dass ich etwas geschrieben habe und ehrlich gesagt weiß ich gerade gar nicht so richtig, was ich erzählen soll…
Vorletzte Woche am Mittwoch haben wir Besuch von einem Haufen anderer Freiwilliger Besuch bekommen. Am Abend haben wir dann eine eher ruhige Bad-taste-Party gefeiert. Aber unsere Outfits waren „wunderschön“. Um Fotos muss ich mich noch kümmern, ich bin mir gerade auch nicht so sicher, dass es viele gibt. Notfalls ziehe ich noch mal ein paar Sachen an, die hier geblieben sind.

Am Donnerstag sind wir dann alle mit dem Pickup nach Nkotakota gefahren, wo wir die erste Nacht in einem bescheidenen Resthouse verbracht haben. Um Geld zu sparen haben wir wieder Betten geteilt. Aber das sind wir hier ja schon gewohnt. Am nächsten Tag haben wir uns dann eine Loge gesucht, die direkt am See gelegen ist. Es war echt schön da. Wibke ist doof. Auch davon gibt es die Fotos später. Wir mussten zwar mal wieder mit einer Ameisenplage kämpfen. So kam es auch, dass mehrere von uns die Nacht unter freiem Himmel verbracht haben.

Von Nkhota-kota sind wir dann weiter nach Mangotchi gefahren. Als wir mit dem Minibus durch das Tor der Lodge gefahren sind, haben wir einen großen Kulturschock bekommen. Für unser Zwischenseminar haben wir uns eigentlich eine weniger luxuriöse Unterkunft erwartet. Naja, aber eigentlich gab es keinen Grund sich zu beschweren. Das Essen war gut, wir hatten jeder ein eigenes Bett und es gab einen Pool. Außerdem lag auch diese Lodge direkt am See.
Es war schön mal wieder (fast) alle Freiwilligen wieder zu sehen. Leider mussten wir auf Mathis und Gabriel verzichten, doch waren sie in Gedanken bei uns. Wir restlichen hatten viele interessante Stunden und auch viel Spaß, obwohl die Freizeit knapp bemessen war. Es ist gut zu wissen, dass andere die gleichen Probleme bewältigen müssen, wie man selbst du das es für fast jedes Problem eine Lösung gibt.
Am Samstag mussten wir dann wieder von den meisten Abschied nehmen. Ein Minibus ist in den Süden gefahren und einer in den Norden, auf dem ich an Bord war. Nach einem Zwischenstopp in Lilongwe sind wir dann am Sonntag in Kasungu angekommen.

Seit gestern hat uns dann der „Alltag“ wieder, der sich zu unserem Leitwesen leider nicht als alltäglich herausgestellt hat. Wir sind ziemlich beschäftigt damit, uns wieder in unsere Arbeit einzufinden. Aber ich glaube fest daran, dass wir bald wieder hier richtig angekommen sind.
Ich bin wieder damit beschäftigt viel zu organisieren und Stammgast beim Principal. So wie es aussieht kommt noch viel Arbeit auf mich zu. Aber können wir das schaffen? Ja wir schaffen das !!!

Montag, 15. März 2010

zurueck

Hallo,
ich wollte mich nur mal wieder melden. Ich bin nicht verschollen oder von einem Krokodil gefressen worden oder sonst was. ich hatte in der letzten Woche mein Zwischenseminar, von dem ich spaeter noch berichten werde, und bin erst gestern wieder zurueck gekommen.
Ich hoffe, dass ich in der naechsten Zeit mal dazu kommen werde, wieder mehr zu schreiben. Also habe ein Wenig Geduld mit mir, ich bin grad ein Wenig busy ...