Yuhuu, endlich wieder Kino. Gestern war es endlich wieder so weit. Nachdem ich ein Jahr aufs Kino und insbesondere auf die Sneak verzichten musste, habe ich mich gestern mit meinem Freund in Richtung Kino aufgemacht. Wir hatten vorher schon mal geguckt, was denn in der nächsten Zeit so für Filme anlaufen würden und hatten keine Assoziationen zu den Titeln, also sind wir ganz ohne Vorstellungen ins Kino gegangen.
Der Saal war voller als wir gedacht haben und so saßen wir ziemlich weit vorne und ganz am Rand, aber sehen konnten wir trotzdem einigermaßen. Und dann, nach der langweiligen, nervigen Werbung, fing endlich der Hauptfilm an.
Und es kam „Twelve“. Wie gesagt, wir hatten keine Ahnung, was sich hinter dem Titel verbirgt, aber dafür waren wir ja da, um das dann herauszufinden. Und damit ihr vorher überlegen könnt, ob ihr den Film wirklich sehen wollt, erzähl ich mal ganz kurz, worum es ging:
Die Hauptperson ist White Mike, ein 17-jähriger Junge, der nach dem Krebstod seiner Mutter die Schule geschmissen hat und stattdessen mit Drogen dealt. Seine Kundschaft ist die Jugend der priviligierten Upper East Side. Es ist gerade eine neue Droge auf den Markt gekommen, mit dem tollen Namen „Twelve“. Das Zeug soll eine Mischung aus Koks und Ecstasy sein. Mike verkauft den Kram aber nicht, sondern ein anderer Dealer, gespielt von 50 Cent. Der Cousin von White Mike wird bei dem Versuch, sich das Zeug zu besorgen ermordet und ein Freund von White Mike gerät unter Mordverdacht. Was mit dem armen Typen bei der Polizei passiert, wird übrigens nicht aufgeklärt. Und dann ist das noch Molly, eine alte Freundin von White Mike, die auf ihn steht. Er ist sich über seine Gefühle aber nicht ganz so klar. Naja und zum Schluss gibt’s auf einer großen Party eine große Schießerei. Ach ja, dafür ist der Bruder des Partyveranstalters verantwortlich.
Tja, irgendwie fehlt der ganzen Geschichte so ein richtiger roter Faden. Und das Thema Drogenmissbrauch unter jugendlichen und die Probleme der reichen Kinder sind jetzt auch nicht neu und dafür ziemlich oberflächlich behandelt. Der Film ist zwar zeitweise ganz witzig, aber ohne tieferen Sinn. Auch die Lebensweisheiten und Einsichten (wie man sie auch öfter mal auf Partys nach einer Hand voll Bieren hatte), die von der Stimme aus dem Off dahingesäuselt werden, machen das Ganze auch nicht spannender oder glaubwürdiger.
Also, der Kinoabend war ganz nett, aber der Film wird nicht zu meinen neuen Lieblingen gehören. Aber gerade für so etwas gehe ich ja in die Sneak… und die Pita danach war richtig gut *gg*.
Der Saal war voller als wir gedacht haben und so saßen wir ziemlich weit vorne und ganz am Rand, aber sehen konnten wir trotzdem einigermaßen. Und dann, nach der langweiligen, nervigen Werbung, fing endlich der Hauptfilm an.
Und es kam „Twelve“. Wie gesagt, wir hatten keine Ahnung, was sich hinter dem Titel verbirgt, aber dafür waren wir ja da, um das dann herauszufinden. Und damit ihr vorher überlegen könnt, ob ihr den Film wirklich sehen wollt, erzähl ich mal ganz kurz, worum es ging:
Die Hauptperson ist White Mike, ein 17-jähriger Junge, der nach dem Krebstod seiner Mutter die Schule geschmissen hat und stattdessen mit Drogen dealt. Seine Kundschaft ist die Jugend der priviligierten Upper East Side. Es ist gerade eine neue Droge auf den Markt gekommen, mit dem tollen Namen „Twelve“. Das Zeug soll eine Mischung aus Koks und Ecstasy sein. Mike verkauft den Kram aber nicht, sondern ein anderer Dealer, gespielt von 50 Cent. Der Cousin von White Mike wird bei dem Versuch, sich das Zeug zu besorgen ermordet und ein Freund von White Mike gerät unter Mordverdacht. Was mit dem armen Typen bei der Polizei passiert, wird übrigens nicht aufgeklärt. Und dann ist das noch Molly, eine alte Freundin von White Mike, die auf ihn steht. Er ist sich über seine Gefühle aber nicht ganz so klar. Naja und zum Schluss gibt’s auf einer großen Party eine große Schießerei. Ach ja, dafür ist der Bruder des Partyveranstalters verantwortlich.
Tja, irgendwie fehlt der ganzen Geschichte so ein richtiger roter Faden. Und das Thema Drogenmissbrauch unter jugendlichen und die Probleme der reichen Kinder sind jetzt auch nicht neu und dafür ziemlich oberflächlich behandelt. Der Film ist zwar zeitweise ganz witzig, aber ohne tieferen Sinn. Auch die Lebensweisheiten und Einsichten (wie man sie auch öfter mal auf Partys nach einer Hand voll Bieren hatte), die von der Stimme aus dem Off dahingesäuselt werden, machen das Ganze auch nicht spannender oder glaubwürdiger.
Also, der Kinoabend war ganz nett, aber der Film wird nicht zu meinen neuen Lieblingen gehören. Aber gerade für so etwas gehe ich ja in die Sneak… und die Pita danach war richtig gut *gg*.

