Am Dienstag war es endlich mal wieder so weit. In meinem Terminkalender war ein Musical eingetragen. Am frühen Nachmittag sollte ich von zuhause angeholt werden. Pünktlich stand ich dann an der Straße vor unserem Haus. Leider funktioniert hier der Winterdienst nicht so gut. Normalerweise werden ja Hauptstraßen oft geräumt und Nebenstraßen etwas seltener und erst an zweiter Stelle. Hier in Flensburg hat man aber das Gefühl, dass Hauptstraßen selten und Nebenstraßen gar nicht geräumt werden. So bekam ich auch einen Anruf von meinem Bruder, dass er leider auf Grund der glatten Straße den Berg zu mir mit dem Auto nicht herauf kommen könnte. Naja, dann habe ich eben mit Sack und Pack zu Fuß auf den Weg gemacht und bin meinem Taxi entgegen gegangen. Danach haben wir noch meinen Freund von der Schule abgeholt, bevor es Richtung Hamburg gegangen ist. Sobald wir auf der Autobahn waren, war auch das Fahren kein Problem mehr.
So sind wir ohne Probleme an unserem Zielort angekommen und konnten noch einen Happen zu uns nehmen, bevor es endlich in die Neue Flora ging.
Und wenige Zeit später fing dann auch endlich Tarzan an. Die Geschichte an sich gibt ja nicht übermäßig viel her: Tarzans Eltern stranden nach einem Schiffbruch an der westafrikanischen Küste. Kurze Zeit später sterben sie bei einem Angriff von einem Leopard. Das Affenbaby von Kala und Kerchack kommt auch bei einem Leopardenangriff um, deshalb nimmt Kala das Menschenbaby zu sich und nennt es Tarzan. Naja, Tarzan wächst dann bei den Affen auf, irgendwann kommen Jane und ihr Vater im Zuge einer Expedition dazu. Tarzan und Jane verlieben sich. Jane zieht zu Tarzan.
Wie gesagt, die Geschichte an sich, ist kein großes Highlight, aber es ist schon immer wieder beeindruckend, was alles möglich ist, bei den Bühnenbildern. Ziemlich cool ist auch, dass sogar der Zuschauerraum immer wieder mitbenutzt wird, was aber leider auch manchmal zur Folge hat, dass man sich den Hals verdrehen muss, bzw. einige Sachen nicht richtig mitbekommt. Leider war auch die Musik nicht so eingängig, wie z.B. bei König der Löwen oder Tanz der Vampire. Aber insgesamt war es ein echt schönes Erlebnis. Und wir haben es auch tatsächlich heil wieder nach Hause geschafft.
Nochmal ein großer Dank an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben. Und zum Glück war nicht Alexander K. unser Tarzan.
So sind wir ohne Probleme an unserem Zielort angekommen und konnten noch einen Happen zu uns nehmen, bevor es endlich in die Neue Flora ging.
Und wenige Zeit später fing dann auch endlich Tarzan an. Die Geschichte an sich gibt ja nicht übermäßig viel her: Tarzans Eltern stranden nach einem Schiffbruch an der westafrikanischen Küste. Kurze Zeit später sterben sie bei einem Angriff von einem Leopard. Das Affenbaby von Kala und Kerchack kommt auch bei einem Leopardenangriff um, deshalb nimmt Kala das Menschenbaby zu sich und nennt es Tarzan. Naja, Tarzan wächst dann bei den Affen auf, irgendwann kommen Jane und ihr Vater im Zuge einer Expedition dazu. Tarzan und Jane verlieben sich. Jane zieht zu Tarzan.
Wie gesagt, die Geschichte an sich, ist kein großes Highlight, aber es ist schon immer wieder beeindruckend, was alles möglich ist, bei den Bühnenbildern. Ziemlich cool ist auch, dass sogar der Zuschauerraum immer wieder mitbenutzt wird, was aber leider auch manchmal zur Folge hat, dass man sich den Hals verdrehen muss, bzw. einige Sachen nicht richtig mitbekommt. Leider war auch die Musik nicht so eingängig, wie z.B. bei König der Löwen oder Tanz der Vampire. Aber insgesamt war es ein echt schönes Erlebnis. Und wir haben es auch tatsächlich heil wieder nach Hause geschafft.
Nochmal ein großer Dank an alle, die diesen Tag möglich gemacht haben. Und zum Glück war nicht Alexander K. unser Tarzan.