Heute Vormittag kam eine Frau an Tor und hat mit unserem Guard gesprochen. Sie hat einige Zeit mit ihm geredet und er ist dann zu uns gekommen und meinte, dass die Frau gesagt habe, dass sie gestern einige von uns Freiwilligen getroffen habe und die ihr einen Job angeboten haben. So weit wir rausgefunden haben, war das niemand von uns. Jetzt sind wir natürlich am überlegen, ob sie das nur gesagt hat um hier rein zu kommen um irgendwie an einen Job zu kommen, oder ob ihre Geschichte wirklich wahr war. Immerhin sehen viele Malawier einfach nur die reichen Weißen. Aber bei uns armen Freiwilligen ist nichts zu holen.
Heute Nachmittag habe ich mit einer anderen Freiwilligen mal wieder einen ausgedehnten Spaziergang durch die Umgebung gemacht. Angesprochen wurden wir heute dabei nicht. Aber wir haben ein paar interessante Häuser gesehen. Und auch im Garten können Malawier ganz kreativ sein. Statt Steine als Umrandung bei einem Baum zu benutzen, werden hier auch gerne Bierflaschen benutzt. Wenn ich das nächste Mal spazieren gehe, werde ich hoffentlich an meine Camera denken, damit ich Fotos machen kann.
Heute Abend hätte eigentlich die Landesdirektorin unserer Organisation nochmal vorbei kommen sollen. Aber sie fühlt sich nicht so gut, sie hat sich wohl was in Südafrika eingefangen, und deshalb kommt sie erst morgen früh. Also haben wir diesen Abend wieder ganz für uns und deshalb wird jetzt auch gekocht, damit wir endlich unseren Hunger stillen können. Ansonsten wird der Abend wohl ganz ruhig werden. Das ist jetzt auch schon der letzte Abend, den wir hier mit der ganzen Gruppe verbringen. Morgen wird der erste zu seinem Einsatzplatz gefahren und Montag und Dienstag darf dann auch endlich der Rest sehen, wo er das nächste Jahr hauptsächlich verbringen wird. Ich freue mich schon darauf, endlich auspacken und mich einrichten zu können.
Samstag, 12. September 2009
Nachtrag Party
Das Warten hatte heute um 11 Uhr ein Ende. Mit nur zwei Stunden Verspätung hat uns die Landesdirektorin unserer Organisation besucht. Sie hat uns dann mal wieder allerlei über die Kultur, Sicherheit und die Arbeit unserer Organisation erzählt.
Da es jetzt schon Mittag ist, sind zwei Gruppen zum Markt und zum Shoprite zum Einkaufen aufgebrochen, damit die Partyvorbereitungen beginnen können. Ein paar, zu denen auch ich gehöre, sind hier im Haus geblieben um schon mal mit dem um- und aufräumen zu beginnen. Und damit ich keinen allzu schlechten Eindruck erwecke, werde ich auch gleich helfen.
Übrigens haben wir eine offizielle Einladung vom deutschen Botschafter zu einer Party zum Tag der Deutschen Einheit bekommen. Ob wir alle die Einladung annehmen, müssen wir noch entscheiden.
Die Party zum Kennenlernen unserer Partnerorganisationen war ganz lustig. Erstmal fand ich die Begrüßungen ein wenig steif und gezwungen. Aber nach einer großen Vorstellungsrunde konnten wir uns ganz frei und ungezwungen mit unseren Leuten unterhalten. Ich habe drei Lehrer meiner Schule kennengelernt, unter anderem auch den Tischler, mit dem ich zusammen arbeiten werde. Auf den ersten Blick wirkte er ein wenig unfreundlich, was sich aber im Gespräch als großer Irrtum herausgestellt hat. Wir hatten total nette Gespräche und er will mir alles zeigen und ganz viel beibringen, was zum Malawischen Leben gehört. Ich freue mich schon riesig darauf, endlich an meine Schule zu kommen.
Nachdem alle Gäste gegangen sind, saßen alle Freiwilligen noch zusammen draußen auf der Terrasse. Ich habe mittlerweile meine ersten Mückenstiche, aber erst seitdem ich son Anti-Mücken-Spray benutze. Und ich habe vier von Fünf Mückenstichen an den Füßen, obwohl ich die gestern extra auch eingesprüht habe. Das nächste Mal sollte ich vielleicht einfach Socken anziehen oder die Füße noch mehr einsprühen.
Übrigens habe ich es jetzt danke der Hilfe eines anderen Freiwilligen geschafft, mein Billigtelefonier-Account zu aktivieren. Wenn ich mein Portmonee finde und Geld aufgeladen habe, versuche ich mal nach Deutschland zu telefonieren, so in den nächsten Tagen….
Da es jetzt schon Mittag ist, sind zwei Gruppen zum Markt und zum Shoprite zum Einkaufen aufgebrochen, damit die Partyvorbereitungen beginnen können. Ein paar, zu denen auch ich gehöre, sind hier im Haus geblieben um schon mal mit dem um- und aufräumen zu beginnen. Und damit ich keinen allzu schlechten Eindruck erwecke, werde ich auch gleich helfen.
Übrigens haben wir eine offizielle Einladung vom deutschen Botschafter zu einer Party zum Tag der Deutschen Einheit bekommen. Ob wir alle die Einladung annehmen, müssen wir noch entscheiden.
Die Party zum Kennenlernen unserer Partnerorganisationen war ganz lustig. Erstmal fand ich die Begrüßungen ein wenig steif und gezwungen. Aber nach einer großen Vorstellungsrunde konnten wir uns ganz frei und ungezwungen mit unseren Leuten unterhalten. Ich habe drei Lehrer meiner Schule kennengelernt, unter anderem auch den Tischler, mit dem ich zusammen arbeiten werde. Auf den ersten Blick wirkte er ein wenig unfreundlich, was sich aber im Gespräch als großer Irrtum herausgestellt hat. Wir hatten total nette Gespräche und er will mir alles zeigen und ganz viel beibringen, was zum Malawischen Leben gehört. Ich freue mich schon riesig darauf, endlich an meine Schule zu kommen.
Nachdem alle Gäste gegangen sind, saßen alle Freiwilligen noch zusammen draußen auf der Terrasse. Ich habe mittlerweile meine ersten Mückenstiche, aber erst seitdem ich son Anti-Mücken-Spray benutze. Und ich habe vier von Fünf Mückenstichen an den Füßen, obwohl ich die gestern extra auch eingesprüht habe. Das nächste Mal sollte ich vielleicht einfach Socken anziehen oder die Füße noch mehr einsprühen.
Übrigens habe ich es jetzt danke der Hilfe eines anderen Freiwilligen geschafft, mein Billigtelefonier-Account zu aktivieren. Wenn ich mein Portmonee finde und Geld aufgeladen habe, versuche ich mal nach Deutschland zu telefonieren, so in den nächsten Tagen….
Freitag, 11. September 2009
GEZ, warten und warten
Juhuu,
die GEZ hat mir geschrieben. Schön, dass mich die deutsche Bürokratie bis nach Malawi verfolgt. Sie haben jetzt aber eingesehen, dass ich ohne deutschen Wohnsitz und wenn ich in Malawi bin keine GEZ-Gebühren bezahlen muss. Aber ich habe noch ein Guthaben von ein paar €uronen bei denen, dass die enbehalten wollen, bis ich mich wieder anmelde. Halloooooo, ich will mein Geld haben!! Aber zum Glück habe ich eine Mutter, die für mich dort auf den Tisch hauen wird.
Eine Eigenschaft, die mir hier in Malawi sehr zu Gute kommt ist meine Geduld. Es ist mittlerweile 10 Uhr und eigentlich sollte die Landesdirektorin um 9 Uhr hier sein. Aber so haben wir noch Zeit einfach nichts zu tun, zu lesen oder irgendwas anderes zu machen. Langweilig wird uns hier auf jeden Fall nicht. Aber hätten wir gewusst, dass wir so lange warten müssen, hätten wir noch eine Expedition zum Einkaufen geschickt, denn wir brauchen noch einiges für unsere Partyvorbereitungen für heute Nachmittag. Heute lernen wir nämlich unsere Tutoren kennen. Wir haben alle zu einer Kennenlernparty eingeladen. Und die, die es nicht verplant haben kommen sogar *gg*. So weit ich weiß, wird der Tutor aus Kasungu kommen. Ist ja auch ganz nett schon mal zu wissen, an wen man sich bei Problemen oder Fragen wenden kann. Der Tutor wird uns auch regelmäßig im TTC besuchen kommen. Die ersten Monate sollen wir angeblich intensiv betreut werden, bis wir uns ganz gut alleine zurecht finden. Auf jeden Fall freue ich mich, dass wir endlich am Montag zu unseren Einsatzplätzen kommen. Ich möchte endlich ankommen und auspacken. Außerdem muss ich langsam auch mal Wäsche waschen, was ich bis jetzt ein Wenig vor mir hergeschoben habe.
Das erste Paket aus Deutschland ist auch schon angekommen, leider war es nicht meines. Aber das Paket war schon am 3.9. hier, nur der Paketschein wurde ein paar Tage später zugestellt. Das Paket war ungeöffnet und es gab auch sonst keine Probleme. Also hoffe ich darauf, dass auch bei mir alles reibungslos funktioniert. Eventuell brauche ich noch ein paar Sachen von zuhause, aber das zeigt sich erst, wenn ich in Kasungu bin.
die GEZ hat mir geschrieben. Schön, dass mich die deutsche Bürokratie bis nach Malawi verfolgt. Sie haben jetzt aber eingesehen, dass ich ohne deutschen Wohnsitz und wenn ich in Malawi bin keine GEZ-Gebühren bezahlen muss. Aber ich habe noch ein Guthaben von ein paar €uronen bei denen, dass die enbehalten wollen, bis ich mich wieder anmelde. Halloooooo, ich will mein Geld haben!! Aber zum Glück habe ich eine Mutter, die für mich dort auf den Tisch hauen wird.
Eine Eigenschaft, die mir hier in Malawi sehr zu Gute kommt ist meine Geduld. Es ist mittlerweile 10 Uhr und eigentlich sollte die Landesdirektorin um 9 Uhr hier sein. Aber so haben wir noch Zeit einfach nichts zu tun, zu lesen oder irgendwas anderes zu machen. Langweilig wird uns hier auf jeden Fall nicht. Aber hätten wir gewusst, dass wir so lange warten müssen, hätten wir noch eine Expedition zum Einkaufen geschickt, denn wir brauchen noch einiges für unsere Partyvorbereitungen für heute Nachmittag. Heute lernen wir nämlich unsere Tutoren kennen. Wir haben alle zu einer Kennenlernparty eingeladen. Und die, die es nicht verplant haben kommen sogar *gg*. So weit ich weiß, wird der Tutor aus Kasungu kommen. Ist ja auch ganz nett schon mal zu wissen, an wen man sich bei Problemen oder Fragen wenden kann. Der Tutor wird uns auch regelmäßig im TTC besuchen kommen. Die ersten Monate sollen wir angeblich intensiv betreut werden, bis wir uns ganz gut alleine zurecht finden. Auf jeden Fall freue ich mich, dass wir endlich am Montag zu unseren Einsatzplätzen kommen. Ich möchte endlich ankommen und auspacken. Außerdem muss ich langsam auch mal Wäsche waschen, was ich bis jetzt ein Wenig vor mir hergeschoben habe.
Das erste Paket aus Deutschland ist auch schon angekommen, leider war es nicht meines. Aber das Paket war schon am 3.9. hier, nur der Paketschein wurde ein paar Tage später zugestellt. Das Paket war ungeöffnet und es gab auch sonst keine Probleme. Also hoffe ich darauf, dass auch bei mir alles reibungslos funktioniert. Eventuell brauche ich noch ein paar Sachen von zuhause, aber das zeigt sich erst, wenn ich in Kasungu bin.
Donnerstag, 10. September 2009
msika und Minibus
- Hallo Sippe zuhause,
- heute bin ich wieder recht früh aufgestanden um noch duschen zu können, bevor eventuell wieder das Wasser weg ist. Ich habe es tatsächlich auch geschafft meine Haare zu waschen. Ich konnte mich dabei zwischen heißem oder eiskaltem Wasser entscheiden, son Mittelding war leider nicht drin. Aber wenigstens gab es überhaupt genug Wasser. Morgens hatten wir wieder Chichewa und haben gelernt, wie man auf dem Markt handelt. Natürlich haben wir dann auch gleich unsere Freizeit dazu genutzt alles auf dem richtigen msika auszuprobieren. Als azungu wurden wir dann auch gleich beim Betreten des Marktes angesprochen. Jeder wollte uns seine Ware verkaufen. Nach vielem Hin und noch mehr Her haben wir tatsächlich fast alles für unser Abendessen bekommen. Wir haben wahrscheinlich total überzogene Preise bezahlt, haben dann aber schlußendlich nur circa 20 €uro fürs Essen für circa 14 Leute bezahlt. Die paar Sachen, die wir auf dem Markt nicht bekommen haben, haben wir im nahegelegenen Supermarkt im Einkaufszentrum Crossroads gekauft. Da ist alles um einiges teurer, vor allem die importierten Waren.Mittag haben wir wieder in einem take-away-Imbiss in der Stadt gegessen. Leider saß ich mal wieder an dem Tisch, an dem man am längsten auf sein Essen warten musste. Aber das Essen hat dann umso besser geschmeckt und wir sind auch richtig satt geworden. Uns ist auch mal wieder aufgefallen, dass in Malawi viel Essen weggeschmissen wird, denn viele in dem Lokal haben ihren Teller nicht leer gegessen. Aber die Portionen waren heute auch einfach zu groß.
- Eigentlich soll man ja immer vor Sonnenuntergang zuhause sein. Das haben wir drei Marktgänger aber heute nicht geschafft. Für die Strecke vom msika zum Crossroads haben wir einen Minibus genommen. Horst hat sich ein Wenig Sorgen gemacht, dass er aus dem Bus fallen könnte, denn seine Sitzbank schien, wie auch unsere, frei beweglich im Bus zu sein. Und außerdem war die Heckklappe nur mit einem Seil vor dem Aufklappen gesichert, wie wir später festgestellt haben. Bei jedem Anfahren konnte sich die Heckklappe ein paar Zentimeter öffnen. Die Minibusse in Malawi sind ein beliebtes und viel frequentiertes Verkehrsmittel. Aber manchmal sind sie einfach nicht in bester Kondition. So hatte ein Bus bei uns heute auch mehrere große Risse in der Scheibe. Hier hatte auch Carglass nicht mehr helfen können. Aber es reicht ja auch, wenn man nur teilweise durch die Frontscheibe gucken kann.
- So, das wars für heute. Ich vermisse euch Zuhausegebliebenen, vor allem Ove und
- @ Mama: Ich hab gesehen, dass du mich angerufen hast. Ich hab mein Handy tagsüber nicht mit. Aber so ab 18:00 Uhr oder ein wenig später, müsste ich eigentlich erreichbar sein, wenn das Telefonnetz es so will ….
Dienstag, 8. September 2009
Malawi
heute hab ich mal versucht auszuschlafen und lag tatsächlich bis 7:30 Uhr im Bett. Dann hatten wir natürlich wieder Chichewa-Unterricht. Unsere Lehrerin war mit unseren Fortschritten sehr zufrieden. Zum Mittag waren wir dann wieder nett essen. Auch in Malawi kann man Burger essen, aber wir hatten ein echt leckeres Sandwich. Danach durften wir uns zwei kurze aber informative Vorträge anhören. Danach war wieder Freizeit. Nach dem ganzen Sitzen war ich froh, mit einer anderen Freiwilligen einen langen Spaziergang durch unsere Umgebung machen zu können. Ich hab tatsächlich meine Chichewa-Kenntnisse anwenden. Jetzt wird gemeinschaftlich gekocht und dann gegessen. Heute gibt es Pfannkuchen mit Äpfeln und exotischen malawischen Früchten.
Zabwino zonse pa tsiku lanu lobadwa
Vor unserem Chichewa-Unterricht bin ich mit zwei anderen Freiwilligen mit tollen Fahrrädern durch die Umgebung gegurkt. Bei einem ist immer die Kette abgesprungen und bei mir haben die Bremsen nicht funktioniert, aber wir sind heil und rechtzeitig wieder zurück im Haus angekommen. Aber wir waren auf den Straßen mal wieder die große Attraktion.
Der Sprachunterricht hat wieder viel Spaß gemacht und langsam bekommen wir mehr Gefühl für die Sprache. Zum Ende haben wir dann noch ein Geburtstagslied auf Chichewa gelernt, weil eine von unserer Organisation heute Geburtstag hat. Das Lied haben wir ihr dann auch gleich vorgesungen.
Tsiku labwino kwa inu.
Tsiku labwino kwa inu.
Tsiku labwino tsiku labwino
Tsiku labwino kwa inu.
Muli ndi zaka zingati?
Muli ndi zaka zingati?
Muli ndi zaka muli ndi zaka
Muli ndi zaka zingati?
Danach waren wir essen und den Rest des Tages haben wir Freizeit.
Der Sprachunterricht hat wieder viel Spaß gemacht und langsam bekommen wir mehr Gefühl für die Sprache. Zum Ende haben wir dann noch ein Geburtstagslied auf Chichewa gelernt, weil eine von unserer Organisation heute Geburtstag hat. Das Lied haben wir ihr dann auch gleich vorgesungen.
Tsiku labwino kwa inu.
Tsiku labwino kwa inu.
Tsiku labwino tsiku labwino
Tsiku labwino kwa inu.
Muli ndi zaka zingati?
Muli ndi zaka zingati?
Muli ndi zaka muli ndi zaka
Muli ndi zaka zingati?
Danach waren wir essen und den Rest des Tages haben wir Freizeit.
Montag, 7. September 2009
heute
Heute sind wir von einem unserer Hausguards geweckt worden, weil wir die Putzfrau hereinlassen sollten. Dann hatte ich auch keine Lust mehr zu schlafen und bin aufgestanden. Vor dem Frühstück bin ich noch mit zwei anderen alleine zum Supermarkt gegangen um etwas zum Frühstücken zu kaufen. Der Supermarkt hatte auch alles, was wir wollten. Nur meine Nutella habe ich nicht bekommen, weil die hier um die 10 Euro kostet. Zurück sind wir mit einem Minibus gefahren. So schlimm ist das gar nicht damit zu fahren. Sie sind natürlich eng und fahren nicht ganz so ordentlich. Aber wir sind heil wieder zurück gekommen, aber leider etwas zu spät. Aber so schlimm ist ja sowas in Malawi nicht. Dann haben wir erst einmal gefrühstückt, bevor wir wieder unseren Chichewa-Unterricht hatten. Wir haben heute auch wieder was dazu gelernt, aber zum Schluss waren die Köpfe doch ein Wenig overload. Zum Mittag sind wir dann wieder in ein Restaurant gefahren. Das Essen war okay. Als wir wieder zurück waren hatten wir eine healt- and care introduction. Viel Neues haben wir da nicht gelernt. Aber wir haben zwei lustige Filme über Aids geguckt. Und jetzt haben wie wieder Feierabend.
Sonntag, 6. September 2009
Black Missionaries
Die Nacht war heute gut und wir konnten ausschalfen. dann sind wir zum Brunchen in eine Lodge gefahren. In der Lodge gastiert Madonna auch gerne mal. Das Essen war super, aber wir haben uns ein bisschen unwohl gefühlt, weil wir nicht als Oberbonzen gelten wollen. Später haben wir dann einen kurzen Ausflug zum Markt gemacht. Danach sind wir zu einem richtig coolen Konzert der Black Missionaries gegangen. Es ist echt seltsam nachmittag bei strahledem Sonnenschein auf ein Konzert zu gehen. Die Leute waren alle richtig gur drauf und wir hatten richtig viel Spaß. Jetzt verbringen wir den Rest des Abends zuhause.
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