Ach ja, noch etwas zu Dienstag (23.02.2010), der Wasserrohrbruch wurde auch wieder behoben. Wir waren aller sehr erstaunt darüber, dass es so schnell ging. Kein Wasser zu haben ist um einiges schlimmer, als kein Strom zu haben. Und wir haben es jetzt auch das erste Mal geschafft, unseren Warmwassertank leer zu bekommen. Also, hätten wir bald echt mal wieder Wasserpumpen gehen müssen. Das Pumpen an sich ist dabei kein Problem, nur leider ist die Pumpe ja nicht direkt vor unserem Haus. Und Wasser ist ziemlich schwer auf dem Kopf zu tragen, weil das ganz schön hin und her schwappt und wir meistens gut geduscht dann ankommen.
Den Donnerstag (25.02.2010) habe ich dann mit einem Spezialauftrag begonnen. Der Principal und der Deputy Principal sollen neue Vorhänge bekommen und ich habe dem Office Assistent geholfen eine Vorrichtung zum Aufhängen der neuen Vorhänge herzustellen. Die neuen werden nämlich anderes befestigt, als die alten. Danach bin ich mit Alina in ihren Unterricht gegangen, bevor wir alle drei Freiwilligen unsere Mittagspause gemacht haben.
Nachmittags habe ich dann mit meinem Supervisor zusammen angefangen die Betten für die Hostels zu bauen. Da wir hier fast alles mit der Hand und ohne elektrische Maschinen machen müssen, dauert es seine Zeit. Außerdem sind die Handsägen echt kaum zu gebrauchen. Ich bin jedes Mal froh, wenn ich die Stichsäge benutzen kann. Aber es ist richtig schön, Produktives in einer Werkstatt zu leisten.
Abends gab es dann noch ein großes Meeting vom „Theatre for a change“. Ab nächster Woche sollen wir in die verschiedenen Klassen gehen und unser Wissen über HIV und Aidsprävention weiter geben. Auch wenn wir Freiwilligen zu keinen Klassen dazu gehören, dürfen wir mithelfen. In manchen Klassen werden nämlich noch Facilitator gebraucht. Das wird bestimmt ziemlich interessant. Nur leider wird das auch ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber das wird schon irgendwie hinhauen.
Am Freitag (26.02.2010) wurde meine Geduld dann mal wieder auf eine harte Probe gestellt. Wir wollten noch das letzte Material in der Stadt besorgen und noch in der Father Stan-Tischlerwerkstatt einige unserer Bohlen bearbeiten. Eigentlich waren der Transport und alles andere schon arrangiert. Nur leider ist der eine Fahrer krank geworden und unsere Planung wurde komplett über den Haufen geworfen. Mit einer Stunde Verspätung konnten wir dann aber doch noch in die Stadt fahren und alles erledigen. Nur die Steel Nails haben wir wieder nicht bekommen. Aber die sind auch noch nicht so wichtig, die brauchen wir erst, wenn dass Bett fertig ist, um es dann damit an der Wand zu befestigen.
Nachmittags haben mein Supervisor und ich dann weiter an den Betten gearbeitet. Die Verbindungen (Fingerzinken) haben wir alle fertig gehabt, bevor wir dann Feierabend gemacht haben. Ich bin dann mit Alina und Lilli, die gerade vorbei gekommen sind, nach Hause gegangen. Dort hat schon Hannah, unser Wochenendbesuch aus Rumphi, auf uns vor der Tür gewartet. Leider war es ihr nicht möglich, uns telefonisch mitzuteilen, dass sie angekommen ist, denn das Telefonnetz war die ganze Zeit belegt und es war nicht möglich zu telefonieren. Ja, das ist Malawi.
Nach dem Abendessen sind wir dann zu viert in die Hall des TTCs gegangen, weil eine Drama-night war. Einige Studenten haben ein selbstgeschriebenes Stück mit dem Namen „the fateful love“ aufgeführt. Zum Glück war es auf Englisch und wir haben fast alles verstehen können. Und es war ziemlich lustig. Auch die pre-Acts haben mir ziemlich gut gefallen. Wenn das nächste mal wieder so etwas in der Hall ist, werden wir versuchen wieder daran teil zu nehmen. Weil es ziemlich spät war und wir ziemlich müde waren, als wir nach Hause gekommen sind, sind wir dann auch bald ins Bett gegangen.
Da die Betten möglichst schnell fertig werden sollen, haben mein Supervisor und ich uns auch am Samstag (27.02.2010) gleich morgens getroffen um weiter zu arbeiten. Die Bettenrahmen haben wir verleimt und noch ein paar andere Sachen bearbeitet. Da wir nachmittags zu einem College-Fußballspiel wollten, haben wir nur eine ganz kurze Mittagspause von nicht einmal einer halben Stunde gemacht. Die Betten nehmen jetzt langsam Gestalt an und wenn ich es schaffe, werde ich auch demnächst mal Fotos davon zeigen.
Nach der Arbeit habe ich mich dann schnell umgezogen und bin zu den Sportplätzen gegangen. Das Netballgame der Mädchen hatte schon angefangen. Und unsere Mannschaft hat haushoch gewonnen. Solche Sportereignisse sind hier immer ziemlich große Events. So viele andere Beschäftigungen gibt es hier ja auch nicht in Kasungu. Nachdem die Mädchen gewonnen haben, durften die Jungs beim Fußball ihr Können unter Beweis stellen. Da lief es leider nicht so gut für uns. Aber immerhin konnten wir ein Unentschieden sicher nach Hause bringen. Und die Mannschaften haben dann auch noch ein Bisschen zusammen gefeiert. Nur leider mussten die Studenten vom College aus Lilongwe kurz nach dem Spiel wieder nach Hause und konnten nicht zu Disco bleiben, die am Abend stattfinden sollte.
Abends haben wir uns dann nämlich nach dem Essen mal wieder auf den Weg zu Hall gemacht. Von Studenten für Studenten wurde nämlich ein Tanzabend veranstaltet. Wir sind von einer Studentin aufgefordert worden, doch auch zu kommen und das haben wir dann gemacht. Da es hier ja nicht und bedingt so viele Möglichkeiten gibt mal tanzen zu gehen oder sich ins Nachtleben zu stürzen, waren wir ganz froh über dieses Event. Und es hat auch echt Spaß gemacht.
Und zum Sonntag (28.02.2010) ist eigentlich nur zu sagen, dass er dem Namen Sonntag nicht verdient, sondern eher Regentag heißen müsste.
Den Donnerstag (25.02.2010) habe ich dann mit einem Spezialauftrag begonnen. Der Principal und der Deputy Principal sollen neue Vorhänge bekommen und ich habe dem Office Assistent geholfen eine Vorrichtung zum Aufhängen der neuen Vorhänge herzustellen. Die neuen werden nämlich anderes befestigt, als die alten. Danach bin ich mit Alina in ihren Unterricht gegangen, bevor wir alle drei Freiwilligen unsere Mittagspause gemacht haben.
Nachmittags habe ich dann mit meinem Supervisor zusammen angefangen die Betten für die Hostels zu bauen. Da wir hier fast alles mit der Hand und ohne elektrische Maschinen machen müssen, dauert es seine Zeit. Außerdem sind die Handsägen echt kaum zu gebrauchen. Ich bin jedes Mal froh, wenn ich die Stichsäge benutzen kann. Aber es ist richtig schön, Produktives in einer Werkstatt zu leisten.
Abends gab es dann noch ein großes Meeting vom „Theatre for a change“. Ab nächster Woche sollen wir in die verschiedenen Klassen gehen und unser Wissen über HIV und Aidsprävention weiter geben. Auch wenn wir Freiwilligen zu keinen Klassen dazu gehören, dürfen wir mithelfen. In manchen Klassen werden nämlich noch Facilitator gebraucht. Das wird bestimmt ziemlich interessant. Nur leider wird das auch ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber das wird schon irgendwie hinhauen.
Am Freitag (26.02.2010) wurde meine Geduld dann mal wieder auf eine harte Probe gestellt. Wir wollten noch das letzte Material in der Stadt besorgen und noch in der Father Stan-Tischlerwerkstatt einige unserer Bohlen bearbeiten. Eigentlich waren der Transport und alles andere schon arrangiert. Nur leider ist der eine Fahrer krank geworden und unsere Planung wurde komplett über den Haufen geworfen. Mit einer Stunde Verspätung konnten wir dann aber doch noch in die Stadt fahren und alles erledigen. Nur die Steel Nails haben wir wieder nicht bekommen. Aber die sind auch noch nicht so wichtig, die brauchen wir erst, wenn dass Bett fertig ist, um es dann damit an der Wand zu befestigen.
Nachmittags haben mein Supervisor und ich dann weiter an den Betten gearbeitet. Die Verbindungen (Fingerzinken) haben wir alle fertig gehabt, bevor wir dann Feierabend gemacht haben. Ich bin dann mit Alina und Lilli, die gerade vorbei gekommen sind, nach Hause gegangen. Dort hat schon Hannah, unser Wochenendbesuch aus Rumphi, auf uns vor der Tür gewartet. Leider war es ihr nicht möglich, uns telefonisch mitzuteilen, dass sie angekommen ist, denn das Telefonnetz war die ganze Zeit belegt und es war nicht möglich zu telefonieren. Ja, das ist Malawi.
Nach dem Abendessen sind wir dann zu viert in die Hall des TTCs gegangen, weil eine Drama-night war. Einige Studenten haben ein selbstgeschriebenes Stück mit dem Namen „the fateful love“ aufgeführt. Zum Glück war es auf Englisch und wir haben fast alles verstehen können. Und es war ziemlich lustig. Auch die pre-Acts haben mir ziemlich gut gefallen. Wenn das nächste mal wieder so etwas in der Hall ist, werden wir versuchen wieder daran teil zu nehmen. Weil es ziemlich spät war und wir ziemlich müde waren, als wir nach Hause gekommen sind, sind wir dann auch bald ins Bett gegangen.
Da die Betten möglichst schnell fertig werden sollen, haben mein Supervisor und ich uns auch am Samstag (27.02.2010) gleich morgens getroffen um weiter zu arbeiten. Die Bettenrahmen haben wir verleimt und noch ein paar andere Sachen bearbeitet. Da wir nachmittags zu einem College-Fußballspiel wollten, haben wir nur eine ganz kurze Mittagspause von nicht einmal einer halben Stunde gemacht. Die Betten nehmen jetzt langsam Gestalt an und wenn ich es schaffe, werde ich auch demnächst mal Fotos davon zeigen.
Nach der Arbeit habe ich mich dann schnell umgezogen und bin zu den Sportplätzen gegangen. Das Netballgame der Mädchen hatte schon angefangen. Und unsere Mannschaft hat haushoch gewonnen. Solche Sportereignisse sind hier immer ziemlich große Events. So viele andere Beschäftigungen gibt es hier ja auch nicht in Kasungu. Nachdem die Mädchen gewonnen haben, durften die Jungs beim Fußball ihr Können unter Beweis stellen. Da lief es leider nicht so gut für uns. Aber immerhin konnten wir ein Unentschieden sicher nach Hause bringen. Und die Mannschaften haben dann auch noch ein Bisschen zusammen gefeiert. Nur leider mussten die Studenten vom College aus Lilongwe kurz nach dem Spiel wieder nach Hause und konnten nicht zu Disco bleiben, die am Abend stattfinden sollte.
Abends haben wir uns dann nämlich nach dem Essen mal wieder auf den Weg zu Hall gemacht. Von Studenten für Studenten wurde nämlich ein Tanzabend veranstaltet. Wir sind von einer Studentin aufgefordert worden, doch auch zu kommen und das haben wir dann gemacht. Da es hier ja nicht und bedingt so viele Möglichkeiten gibt mal tanzen zu gehen oder sich ins Nachtleben zu stürzen, waren wir ganz froh über dieses Event. Und es hat auch echt Spaß gemacht.
Und zum Sonntag (28.02.2010) ist eigentlich nur zu sagen, dass er dem Namen Sonntag nicht verdient, sondern eher Regentag heißen müsste.