Gestern war ich arbeiten, oh Wunder. Nach der Mittagspause dürfen wir Lehrlinge (ich) und Praktikanten (Einstein) jeden Freitag die Werkstatt aufräumen und ausfegen. Normalerweise! Aber zum wiederholten Male hat Einstein es geschafft, sich erfolgreich nach dem Mittag zu verdrücken. Kein anderer Lehrling oder Praktikant durfte so häufig wie er nach dem Mittag woanders hin. Diesmal wurde er sogar vom Chef persönlich geschickt. Also durfte ich alles mal wieder ganz alleine machen. Eigentlich hatten wir ausgerechnet, dass er so gegen 14.00 Uhr wieder da sein müsste. Weil wir schon vorher geahnt haben, dass er nicht pünktlich zurück sein wird, haben wir mal wieder gewettet. Mit meinem Tipp von 15.00 Uhr lag ich nur sieben Minuten daneben, denn um 15.07 Uhr war er wieder da und hat dann auch gar nicht mehr geholfen. Dafür hilft mir dann immer die Frau vom Senior, die einzig normale in der Familie (?)!
Nach der Arbeit bin ich schnell nach Hause gefahren, hab mich umgezogen und war dann noch beim Chirurgen. Der hat sich erst einmal darüber gefreut, dass meine Hausärztin mit den Überweisungen Mist gebaut hat. Die Konsequenz für mich daraus war, dass ich noch einmal einen riesigen Haufen an Papierkram erledigen musste. Ohne Papier-Krieg geht in Deutschland auch gar nichts. Dann wurden meine Schulter und mein Knöchel untersucht. Und ja, es tut weh, wenn man da drauf drückt und hin und her biegt! Am Knöchel muss ich jetzt wieder meine tolle Bandage tragen und wegen der Schulter wurde ich zum nächsten Arzt überwiesen. Bald kenne ich alle Wartezimmer in Flensburg. Also nächste Woche wieder zum Arzt. Da ist die Freude groß. Aber vielleicht tut der Arm dann irgendwann nicht mehr weh.
Als ich wieder zuhause war, konnte ich nur noch auf dem Sofa herum vegetieren und war dann auch ganz schnell im Bett.
Heute fühle ich mich noch ziemlich k.o.. Aber so langsam werde ich mich mal ans Zeichnen machen. Mal sehen....
Nach der Arbeit bin ich schnell nach Hause gefahren, hab mich umgezogen und war dann noch beim Chirurgen. Der hat sich erst einmal darüber gefreut, dass meine Hausärztin mit den Überweisungen Mist gebaut hat. Die Konsequenz für mich daraus war, dass ich noch einmal einen riesigen Haufen an Papierkram erledigen musste. Ohne Papier-Krieg geht in Deutschland auch gar nichts. Dann wurden meine Schulter und mein Knöchel untersucht. Und ja, es tut weh, wenn man da drauf drückt und hin und her biegt! Am Knöchel muss ich jetzt wieder meine tolle Bandage tragen und wegen der Schulter wurde ich zum nächsten Arzt überwiesen. Bald kenne ich alle Wartezimmer in Flensburg. Also nächste Woche wieder zum Arzt. Da ist die Freude groß. Aber vielleicht tut der Arm dann irgendwann nicht mehr weh.
Als ich wieder zuhause war, konnte ich nur noch auf dem Sofa herum vegetieren und war dann auch ganz schnell im Bett.
Heute fühle ich mich noch ziemlich k.o.. Aber so langsam werde ich mich mal ans Zeichnen machen. Mal sehen....
