Donnerstag, 30. April 2009

Fundsache 2

Meine Schränke werden immer leerer und meine Flohmarkt- und Aussortierecke immer voller. Und beim Kram durchwühlen ist mir ein neues Fundstück wieder in die Hände gefallen. Es ist wohl die mit Abstand geschmackvollste Weihnachtskarte der Welt. Passt zwar gerade nicht in diese Zeit, aber ich möchte sie der Welt nicht vorenthalten. Hier ist sie.

Endlich Wochenende !

Mein Zugangscode ist immernoch nicht da *grummel*. Und heute wollte ich mich nach den weiteren Impfungen erkundigen, doch leider ist mein Hausarzt im Urlaub. Naja, dann eben nächste Woche. Außerdem habe ich heute von der zweiten Organisation, bei der ich mich beworben habe, eine Absage bekommen. Gut so, sonst hätte ich die Qual der Wahl.

Heute werde ich mir einen gemütlichen Nachmittag und Abend machen, damit ich morgen voll mit meiner Zeichnung durchstarten kann. Vielleicht schreib ich später nochmal was. Jetzt muss ich erst einmal aufs Sofa.

Mittwoch, 29. April 2009

Wann ?

Eigentlich sollte ich Ende April meinen Zugangscode für die Bewerbung für konkrete Plätze im Entwicklungsdienst bekommen. Bis heute habe ich noch keine mail erhalten. Morgen ist der letzte Apriltag und alle meine Hoffnungen ruhen auf ihm. Auch anderen Freiwilligen geht es wie mir. Ich möchte endlich wissen, für welche Projekte ich mich bewerben kann. Außerdem würde ich damit Afrika einen großen Schritt näher kommen.

Mir stellt sich nämlich zur Zeit nicht nur die Fragen, wann ich den Code bekomme, sondern auch, wann es für mich Richtung Afrika gehen wird. Denn, wenn man ein genaues Datum der Abreise hat, ist es alles besser planbar. Ich hab ja noch einiges zu erledigen. Und außerdem kann ich mich besser auf meine Gesellenprüfung vorbereiten, wenn ich konkreter weiß, wie es danach weiter gehen soll.

Drückt mir also bitte die Daumen, dass der Code morgen in meinem Postfach liegt und ich mich endlich bewerben kann.

Dienstag, 28. April 2009

Heute wurde war ein ziemlich entspannter Arbeitstag. Ich war mit einem Gesellen unterwegs um einen Schrank aufzubauen. Es hätte alles perfekt laufen können, wenn es nicht immer mal wieder Mecker-Kunden geben würde. Es scheint wohl bei einigen Menschen einen ausgeprägten Hang zur Unzufriedenheit zu geben. Nachen eigenen Erfahrungen befällt diese Krankheit häufig Lehrer, Rechtsanwälte und Ärzte. Als Handwerker ist man diesen Individuen größten Teils hilflos und hoffnungslos ausgeliefert. Mit einem freundlichen Lächeln und besonderer Sorgfalt und Vorsicht versucht man den Tag oder Auftrag ohne größere Schäden zu überstehen. Oft ist es egal, ob alles für jeden normalen Menschen in Ordnung wäre. Für Mecker-kranke gibt es nichts, was sie zufrieden stellen könnte. Es scheint so, als würden sie auf Teufel komm raus nach Fehlern oder anderen Dingen suchen, an denen sie dann herum mäkeln können. In so einem Fall heißt es dann „Augen zu und durch!“.
Aber auch diesen Tag habe ich mehr oder weniger heil überstanden (Ich hab zwei kleine Schnittwunden an den Händen, wovon eine anber ganz gut brennt, davon getragen.) und freue mich mal wieder über meinen Feierabend.

Montag, 27. April 2009

Fundsachen

Im Leben begegnen einem die verschiedensten Dinge. Viele davon sind lustig oder skurril. Und da ich mit offenen Augen durch die Welt gehe und ich dadurch viele interessante Dinge wahrnheme, werde ich euch diese in meinem Blog präsentieren.
Anfangen möchte ich mit einem Interessanten Geschäft aus Hamburg. Auch das Sterben wird jetzt billiger. Hier gibts Särge zum Discountpreis.

Interessant war auch in der Staße, dass in etwa fünfzehn Bestattungsunternehmen in einer Straße anzutreffen waren.

Montag ist geschafft !



Heute möchte ich mich bei Bärbel und bei Einstein für diesen tollen Arbeitstag bedanken. Nachdem ich mich eigentlich darauf gefreut hatte, den ganzen Tag an meinen Stühlen herumzuschleifen, wurde ich zum Laminatverlegen abkommandiert. Alleine hätte ich damit auch keine Probleme gehabt, aber mir wurde danke Bärbel noch unser Praktikant Einstein zugeteilt. Mir wurde heute ein weiteres Mal bewiesen, dass das Ausfegen eines Raumes eine hochkomplizierte Tätigkeit ist. Ich hätte dabei göttlichen beistand gebraucht. Aber der war nicht da, Jesus ruhte nämlich gemütlich in unserer Werkstatt.
Morgen kann nur besser werden!

Sonntag, 26. April 2009

Nachtrag:

Freitag war eigentlich nichts besonderes. Ich war arbeiten.

Samstag ist mein Freund zu Besuch gekommen und hat, wie es sich gehört, für mich gekocht. Fürs Essen gebe ich im 6 Punkte, für Deko und Atmosphäre 5. Mir selbst gebe ich 10 von möglichen 10 Punkten für meine Cocktail-Kreation. Eigentlich ist es ja des Königs Erdbeertrunk werden sollen. Da ich aber keine Ahnung hatte, in welchem Verhältnis ich die Zutaten mischen sollte, habe ich als erstes die Erdbeeren püriert. Im nächsten Schritt habe ich dann Sekt, weil ich keinen Prosecco mehr hatte, darauf gekippt. Und zu guter Letzt habe ich weißen Rum und Zucker beigemischt. Um den erwünschten Erdbeergeschmack zu erhalten, muss man erst so viel Rum reinkippen, bis man ihn deutlich heraus riecht, dann kommen weitere Erdbeeren dazu, biss man nicht mehr vom Alkoholgeruch umgehauen wird. Danach noch ein bisschen Sekt hinzu geben, damit es etwas flüssiger wird. Bei der Dekoration sind keine Grenzen gesetzt. Und jetzt Prost! Es ist nämlich noch ein Glas von gestern über *ggg*.

Eintrag:

Heute hat das Auto meines Freundes seine Sommerpuschen bekommen, deshalb haben wir mal wieder den Rest meiner Familie besucht. Nachdem die Jungens am Auto gewerkelt haben und wir genug gequatscht haben, wurde leckeres Essen bestellt und verzehrt. Danach mussten wir einen Verdauungsspaziergang machen. Ansonsten wäre ich auf der Stelle eingeschlafen.
Jetzt bin ich mal wieder allein zu hause und kann den Restsonntag genießen.