Nachdem ich gestern von meinem ehemaligen Arbeitgeber endlichen den Fragebogen für das Arbeitsamt bekommen habe, musste ich nur noch auf meine Lohnsteuerkarte und die Lohnabrechnung warten. Immerhin sollte ich den Kram heute bei Arbeitsamt abgeben.
Erstmal bin ich aber zu meiner Mutter nach Hause gefahren um ihr eine Kopie meines Gesellenbriefes, der zur Zeit sehr begehrt ist, vorbei zu bringen. Außerdem konnte ich so auch noch einen Nachtschrank für meinen Bruder loswerden. Und ich musste sowieso mein Auto umparken, da ich gestern keinen Dauerparkplatz gefunden habe.
Als ich wieder zuhause angekommen war, hatte ich tatsächlich auch meine Lohnsteuerkarte im Briefkasten. Auch die Lohnabrechnung habe ich bekommen.
Danach habe ich schnell meine Impfstoffe aus dem Kühlschrank in eine Kühltasche umgelagert, meinen Impfpass geschnappt und mich auf dem Weg zum Arzt gemacht. Eigentlich war nur noch ein Patient vor mir dran, ich saß aber trotzdem fast eine ganze Stunde und hab auf meine Spritze gewartet. Heute habe ich mich gegen Meningokokken impfen lassen, auch wenn ich immer noch nicht weiß, was das eigentlich ist. Wollte ich schon nachgucken, hab es aber wieder vergessen.
Nachdem ich wieder zuhause war, habe ich erst einmal etwas gegessen um mit neuer Kraft zum Arbeitsamt zu gehen. Heute habe ich meinen Antrag auf Arbeitslosengeld abgegeben. Und ich werde tatsächlich Geld bekommen. Für den Juni bekomme ich etwa 60 Euro. Für Juli und August jeweils um die 200 Euro. Juhuu, ich werde reich ! Eventuell wird mir vom Juli-Geld noch etwas abgezogen, weil ich in der Seminarwoche nicht zur Verfügung stehen kann. Arbeit werde ich in den zwei Monaten wohl auch nicht bekommen. Was mir heute wieder aufgefallen ist, dass es tatsächlich freundliche Beamten gibt. Wie schon das letzte Mal, wurde ich äußerst nett behandelt im Arbeitsamt. Außerdem macht es immer ziemlich Eindruck, dass ich für ein Jahr nach Afrika in die Entwicklungshilfe gehen werde.
Um mich in Afrika mit den Menschen auch gut verständigen zu können, habe ich heute angefangen einen Sprechführer für Chichewa, die malawische Verkehrssprache, zu lesen und hoffentlich etwas daraus zu lernen. Aber ich habe festgestellt, nach den ersten paar Kapiteln, dass die Sprache so ganz anders als meine bisherigen Sprachen ist. Nicht nur die Worte ähneln in keinster Weise den mir bekannten, auch der Satzbau und die Wortbildung sind mit vollkommen fremd. Jetzt muss ich mir erst einmal überlegen, wie ich mir am einfachsten die Grundlagen beibringen kann. Jetzt habe ich endlich eine sinnvolle Aufgabe um die Arbeitslosigkeit unbeschadet zu überstehen.
Erstmal bin ich aber zu meiner Mutter nach Hause gefahren um ihr eine Kopie meines Gesellenbriefes, der zur Zeit sehr begehrt ist, vorbei zu bringen. Außerdem konnte ich so auch noch einen Nachtschrank für meinen Bruder loswerden. Und ich musste sowieso mein Auto umparken, da ich gestern keinen Dauerparkplatz gefunden habe.
Als ich wieder zuhause angekommen war, hatte ich tatsächlich auch meine Lohnsteuerkarte im Briefkasten. Auch die Lohnabrechnung habe ich bekommen.
Danach habe ich schnell meine Impfstoffe aus dem Kühlschrank in eine Kühltasche umgelagert, meinen Impfpass geschnappt und mich auf dem Weg zum Arzt gemacht. Eigentlich war nur noch ein Patient vor mir dran, ich saß aber trotzdem fast eine ganze Stunde und hab auf meine Spritze gewartet. Heute habe ich mich gegen Meningokokken impfen lassen, auch wenn ich immer noch nicht weiß, was das eigentlich ist. Wollte ich schon nachgucken, hab es aber wieder vergessen.
Nachdem ich wieder zuhause war, habe ich erst einmal etwas gegessen um mit neuer Kraft zum Arbeitsamt zu gehen. Heute habe ich meinen Antrag auf Arbeitslosengeld abgegeben. Und ich werde tatsächlich Geld bekommen. Für den Juni bekomme ich etwa 60 Euro. Für Juli und August jeweils um die 200 Euro. Juhuu, ich werde reich ! Eventuell wird mir vom Juli-Geld noch etwas abgezogen, weil ich in der Seminarwoche nicht zur Verfügung stehen kann. Arbeit werde ich in den zwei Monaten wohl auch nicht bekommen. Was mir heute wieder aufgefallen ist, dass es tatsächlich freundliche Beamten gibt. Wie schon das letzte Mal, wurde ich äußerst nett behandelt im Arbeitsamt. Außerdem macht es immer ziemlich Eindruck, dass ich für ein Jahr nach Afrika in die Entwicklungshilfe gehen werde.
Um mich in Afrika mit den Menschen auch gut verständigen zu können, habe ich heute angefangen einen Sprechführer für Chichewa, die malawische Verkehrssprache, zu lesen und hoffentlich etwas daraus zu lernen. Aber ich habe festgestellt, nach den ersten paar Kapiteln, dass die Sprache so ganz anders als meine bisherigen Sprachen ist. Nicht nur die Worte ähneln in keinster Weise den mir bekannten, auch der Satzbau und die Wortbildung sind mit vollkommen fremd. Jetzt muss ich mir erst einmal überlegen, wie ich mir am einfachsten die Grundlagen beibringen kann. Jetzt habe ich endlich eine sinnvolle Aufgabe um die Arbeitslosigkeit unbeschadet zu überstehen.
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