Die letzten zwei Tage war ich hauptsächlich damit beschäftigt, die Möbel auseinander zu bauen, die auf den Sperrmüll sollen. Die meisten Schränke haben ihr besten Tage auch schon lange hinter sich. Viele sind schon von meiner Mutter hier her gezogen. Einen weiteren Umzug würden die meisten nicht überstehen. Neben dem Ausräumen der Schränke, habe ich schon einen großen Berg an Sachen für Malawi aussortiert. Ein paar Klamotten müssen noch gewaschen werden, ansonsten habe ich eigentlich so weit alles beisammen.
In den nächsten Tagen kann ich dann auch noch den letzten Papierkram erledigen, mich bei der Stadt abmelden und die Wohnung, so weit wies schon geht, in Ordnung bringen. Sobald ich ein Zimmer frei habe, werde ich auch mit dem Renovieren anfangen, worauf ich ja noch nicht so wirklich viel Lust habe.
In den nächsten Tagen kann ich dann auch noch den letzten Papierkram erledigen, mich bei der Stadt abmelden und die Wohnung, so weit wies schon geht, in Ordnung bringen. Sobald ich ein Zimmer frei habe, werde ich auch mit dem Renovieren anfangen, worauf ich ja noch nicht so wirklich viel Lust habe.
Abends nutze ich jetzt immer die Zeit dazu, meine Chichewa-Kenntnisse ein wenig zu erweitern. Immerhin bekomme ich jetzt schon drei bis vier Sätze hin und kann mir auch ein paar einzelne Vokabeln merken. Aber fremd bleibt mir die Sprache bis jetzt immernoch. Ich glaube, mir würde es ziemlich helfen, wenn ich mit jemand anderem zusammen die Sprache üben könnte, so alleine ist das ein bisschen schwerer. Aber, das wird schon.
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