Hallo,
Mein Laptop ist immer noch tot, das heisst, ich konnte nichts vortippen. Also wird er Eintrag jetzt ein Wenig kuerzer als gewohnt und ausserdem ohne Umlaute und sz.
Und da ich nur zufaellig im Computerraum gelandet bin, wird mein Bericht der letzten tage wohl auch nicht vollstaendig sein.
Also, Samstag sollten wir eiegtnlich mit Chin in die Stadt, aber als wir sie abholen wollten, war sie schon weg. Also haben wir erst das erste Mal unseren Muell entsorgt. Hier in Kasungu, wie auch in fast ganz Malawi, gibt es keine Muellabfuhr, hier wird der Muell einfach hinter dem Haus verbrannt. Alina und ich haben uns wie Verbrecher gefuehlt, als wir unsere Tueten mit einiger Muehe in Brand gesetzt haben. Die letzten Tage ist es naemlich hier sher windig und uns sind die Streichhoelzer immer aus gegangen. Schlussendlich haben wir es aber doch geschafft. Danach sind wir dann alleine nach Kasungu rein gegangen und haben unsere Einkaeufe erledigt.
Nachmittags habe ich dann meinen ersten Spaziergang gemacht. Hier kann man richtig gut rumlaufen und trifft immer auf nette Menschen.
Sonntag konnten wir dann endlich mal ausschlafen. Ich lag dann auch so bis 8 Uhr im Bett *gg*. Da es um die Zeit noch nicht so warm war, habe ich wieder einen schoenen Spaziergang gemacht. Gegen Mittag wollten wir dann kochen, was wir am Samstag nicht geschafft haben, weil der Strom weg war. Und gestern war er dann auch von circa 14:30 Uhr bis abends nach 20 Uhr weg. Also konnten wir unsere Kartoffeln, die wir schon geschaelt hatten, wieder nicht kochen. Unser Strom ist in letzter Zeit ziemlich haeufig weg. Das Wasser haben wir die letzten Tage wieder mehr. Das war die ersten Tage immer weg. Es muss eben dann geduscht werden, wenn Wasser da ist. Ansonsten haben wir auch riesige Poette rumstehen, in denen wir Wasser fuer den Notfall sammeln.
Heute haben wir uns Kohlen gekauft, damit wir auch bei Stromausfall kochen koennen. Nur Brot zu essen, wird naemlich auf die Dauer doof. Und was mir zufaellig aufgefallen ist und jemanden ganz besonders freuen duerfte ist, dass wir, seitdem wir in Kasungu sind, Vegetarier sind. Das sind wir zwar nicht aus ueberzeugung, sondern einfach, weil es schwer ist, Fleisch zu bekommen, bzw. Das angebotene Fleisch, meist Huhn, nicht so aussieht, dass wir es gern essen wuerden. Wer mich kennt, weiss, dass ich kein Fleisch essen kann, dass noch aussieht wie Tier. Und Huehnerfuessen sieht man nun mal an, woher sie kommen….
Eigentlich wollten wir heute wieder in die Demonstration School, aber wir haben gestern erfahren, dass heute irgend son Fiertag ist. Also haben wir heute frei. Wir waren wieder zum Einkaufen in der Stadt und machen uns fuer den Rest des Tages eine schoene Zeit. Eben war ich wieder spazieren und jetzt sitz ich im Computerraum.
Morgen soll angeblich unser Principal des TTCs wieder da sein. Und deshalb sollen wir uns morgen bei ihm vorstellen und er sagt uns dann, was wir so zu tun haben. Ich bin ja mal gespannt.
Also, das wars erst mal fuer heute.
Morgen soll uns auch Hanna, eine ehemalige Freiwillige besuchen und dann bekomm ich eventuell mein Ladekabel fuer den Laptop. Dann kann ich wieder viel entspannter tippen. Denn ich glaube, ich stoere durch mein wildes rumgehacke auf der Tastatur gerade meinen Nebenmann hier im Computerraum.
Mein Laptop ist immer noch tot, das heisst, ich konnte nichts vortippen. Also wird er Eintrag jetzt ein Wenig kuerzer als gewohnt und ausserdem ohne Umlaute und sz.
Und da ich nur zufaellig im Computerraum gelandet bin, wird mein Bericht der letzten tage wohl auch nicht vollstaendig sein.
Also, Samstag sollten wir eiegtnlich mit Chin in die Stadt, aber als wir sie abholen wollten, war sie schon weg. Also haben wir erst das erste Mal unseren Muell entsorgt. Hier in Kasungu, wie auch in fast ganz Malawi, gibt es keine Muellabfuhr, hier wird der Muell einfach hinter dem Haus verbrannt. Alina und ich haben uns wie Verbrecher gefuehlt, als wir unsere Tueten mit einiger Muehe in Brand gesetzt haben. Die letzten Tage ist es naemlich hier sher windig und uns sind die Streichhoelzer immer aus gegangen. Schlussendlich haben wir es aber doch geschafft. Danach sind wir dann alleine nach Kasungu rein gegangen und haben unsere Einkaeufe erledigt.
Nachmittags habe ich dann meinen ersten Spaziergang gemacht. Hier kann man richtig gut rumlaufen und trifft immer auf nette Menschen.
Sonntag konnten wir dann endlich mal ausschlafen. Ich lag dann auch so bis 8 Uhr im Bett *gg*. Da es um die Zeit noch nicht so warm war, habe ich wieder einen schoenen Spaziergang gemacht. Gegen Mittag wollten wir dann kochen, was wir am Samstag nicht geschafft haben, weil der Strom weg war. Und gestern war er dann auch von circa 14:30 Uhr bis abends nach 20 Uhr weg. Also konnten wir unsere Kartoffeln, die wir schon geschaelt hatten, wieder nicht kochen. Unser Strom ist in letzter Zeit ziemlich haeufig weg. Das Wasser haben wir die letzten Tage wieder mehr. Das war die ersten Tage immer weg. Es muss eben dann geduscht werden, wenn Wasser da ist. Ansonsten haben wir auch riesige Poette rumstehen, in denen wir Wasser fuer den Notfall sammeln.
Heute haben wir uns Kohlen gekauft, damit wir auch bei Stromausfall kochen koennen. Nur Brot zu essen, wird naemlich auf die Dauer doof. Und was mir zufaellig aufgefallen ist und jemanden ganz besonders freuen duerfte ist, dass wir, seitdem wir in Kasungu sind, Vegetarier sind. Das sind wir zwar nicht aus ueberzeugung, sondern einfach, weil es schwer ist, Fleisch zu bekommen, bzw. Das angebotene Fleisch, meist Huhn, nicht so aussieht, dass wir es gern essen wuerden. Wer mich kennt, weiss, dass ich kein Fleisch essen kann, dass noch aussieht wie Tier. Und Huehnerfuessen sieht man nun mal an, woher sie kommen….
Eigentlich wollten wir heute wieder in die Demonstration School, aber wir haben gestern erfahren, dass heute irgend son Fiertag ist. Also haben wir heute frei. Wir waren wieder zum Einkaufen in der Stadt und machen uns fuer den Rest des Tages eine schoene Zeit. Eben war ich wieder spazieren und jetzt sitz ich im Computerraum.
Morgen soll angeblich unser Principal des TTCs wieder da sein. Und deshalb sollen wir uns morgen bei ihm vorstellen und er sagt uns dann, was wir so zu tun haben. Ich bin ja mal gespannt.
Also, das wars erst mal fuer heute.
Morgen soll uns auch Hanna, eine ehemalige Freiwillige besuchen und dann bekomm ich eventuell mein Ladekabel fuer den Laptop. Dann kann ich wieder viel entspannter tippen. Denn ich glaube, ich stoere durch mein wildes rumgehacke auf der Tastatur gerade meinen Nebenmann hier im Computerraum.
@: Das mit der Lactoseintoleranz hatte ich wohl mal schon irgendwo gehoert. Vielleicht ist Milch deshalb so schwer zu bekommen. Kauft ja ausser uns paar Azungus keiner.
Statt Fleisch kann man auch mal Eier essen. Gibt es Fischfilet?
AntwortenLöschenLiebe Grüße, M.