Gestern Abend hatten wir einen ganz tollen und faszinierenden Sonnenuntergang. Guckst du hier: 
Heute bin ich mal wieder früh aufgestanden um rechtzeitig zur Assambly in der Demonstration School zu sein. Leider wurde heute die Nationalhymne wieder auf Chichewa gesungen und ich kann sie bis jetzt nur auf Englisch. S wird wirklich Zeit, dass wir wieder Unterricht bekommen, denn sonst habe ich nicht das Gefühl, dass ich viel dazu lerne. Bei der Assambly habe ich mal wieder meinen Tischler-Club ankündigen lassen. Nachdem es am Montag so gut geklappt hatte, hatte ich heute keine Bedenken. Ich habe mich dann aber schon mal vorher erkundigt, wenn die Schüler Schulschluss haben, damit ich nicht wieder so lange warten muss. Kurz vor 13 Uhr habe ich dann meine Mittagspause beendet und bin in meine Werkstatt gegangen. Da habe ich dann alles vorbereitet. Heute wollte ich nochmal alle Werkzeuge wiederholen und gucken, was bei den Kindern so hängen geblieben ist. Und danach sollten sich selbst aktiv mit der praktischen Arbeit anfangen.
Mit ein Bisschen Verspätung trafen dann die ersten Schüler ein. Ein paar waren schon am Montag da gewesen und ein paar waren neu. Im Laufe der Zeit wurden es dann insgesamt 11 Schüler. Diesmal waren sogar zwei Mädchen dabei. Die Theorie klappte ganz gut, die Werkzeuge wurden größten teils erkannt und richtig benannt. Ich war sehr positiv überrascht. Ein wenig irritiert war ich, als zwei Lehrer der Demonstration School auf einmal in meiner Werkstatt auftauchten. Ich mag es nicht besonders gerne, wenn meine Autorität untergraben wird und das Gefühl hatte ich kurzzeitlich. Einer der Lehrer war Mr. Lwinga, der auch länger blieb und mir dann nur noch assistierte und mich den Unterricht leiten lies. Nach der theoretischen Wiederholung durften meine Schülerchen dann anfangen ihre Bretter auszuhobeln und einen Kitchenstick, also einen Löffel zum Nsima kochen, auszusägen. Leider habe ich nicht genug Werkzeug und Platz für alle 11 gehabt. Aber sie haben sich irgendwie ganz schnell arrangiert. Ich glaube, sie sind es hier gewohnt, dass nicht jeder eine Säge oder einen Hobel bekommen kann. Interessant ist auch die Art und Weise, wie hier die Säge gehandhabt wird. So wie ich es gelernt habe, ist es aber auch manchmal nicht einfach, mit diesen Sägen hier umzugehen.
Nach 1 ½ Stunden habe ich dann die Werkzeuge und die angefangenen Werkstücke eingesammelt und den Unterricht beendet. Da ich heute erfahren habe, dass die Ferien doch erst Mitte nächster Woche anfangen, habe ich mit meinen Schülern für nächste Woche Montag wieder verabredet. Eigentlich wollte ich den Club ja immer nur eine Stunde machen, aber heute habe ich festgestellt, dass dann die Zeit ziemlich knapp wird. Deshalb werde ich mal gucken, ob ich ihn auf zwei Stunden ausdehnen kann.
Auf jeden Fall hat es wieder richtig viel Spaß gemacht und Werkstattgeräusche sind wie Musik in meinen Ohren.
Heute bin ich mal wieder früh aufgestanden um rechtzeitig zur Assambly in der Demonstration School zu sein. Leider wurde heute die Nationalhymne wieder auf Chichewa gesungen und ich kann sie bis jetzt nur auf Englisch. S wird wirklich Zeit, dass wir wieder Unterricht bekommen, denn sonst habe ich nicht das Gefühl, dass ich viel dazu lerne. Bei der Assambly habe ich mal wieder meinen Tischler-Club ankündigen lassen. Nachdem es am Montag so gut geklappt hatte, hatte ich heute keine Bedenken. Ich habe mich dann aber schon mal vorher erkundigt, wenn die Schüler Schulschluss haben, damit ich nicht wieder so lange warten muss. Kurz vor 13 Uhr habe ich dann meine Mittagspause beendet und bin in meine Werkstatt gegangen. Da habe ich dann alles vorbereitet. Heute wollte ich nochmal alle Werkzeuge wiederholen und gucken, was bei den Kindern so hängen geblieben ist. Und danach sollten sich selbst aktiv mit der praktischen Arbeit anfangen.
Mit ein Bisschen Verspätung trafen dann die ersten Schüler ein. Ein paar waren schon am Montag da gewesen und ein paar waren neu. Im Laufe der Zeit wurden es dann insgesamt 11 Schüler. Diesmal waren sogar zwei Mädchen dabei. Die Theorie klappte ganz gut, die Werkzeuge wurden größten teils erkannt und richtig benannt. Ich war sehr positiv überrascht. Ein wenig irritiert war ich, als zwei Lehrer der Demonstration School auf einmal in meiner Werkstatt auftauchten. Ich mag es nicht besonders gerne, wenn meine Autorität untergraben wird und das Gefühl hatte ich kurzzeitlich. Einer der Lehrer war Mr. Lwinga, der auch länger blieb und mir dann nur noch assistierte und mich den Unterricht leiten lies. Nach der theoretischen Wiederholung durften meine Schülerchen dann anfangen ihre Bretter auszuhobeln und einen Kitchenstick, also einen Löffel zum Nsima kochen, auszusägen. Leider habe ich nicht genug Werkzeug und Platz für alle 11 gehabt. Aber sie haben sich irgendwie ganz schnell arrangiert. Ich glaube, sie sind es hier gewohnt, dass nicht jeder eine Säge oder einen Hobel bekommen kann. Interessant ist auch die Art und Weise, wie hier die Säge gehandhabt wird. So wie ich es gelernt habe, ist es aber auch manchmal nicht einfach, mit diesen Sägen hier umzugehen.
Nach 1 ½ Stunden habe ich dann die Werkzeuge und die angefangenen Werkstücke eingesammelt und den Unterricht beendet. Da ich heute erfahren habe, dass die Ferien doch erst Mitte nächster Woche anfangen, habe ich mit meinen Schülern für nächste Woche Montag wieder verabredet. Eigentlich wollte ich den Club ja immer nur eine Stunde machen, aber heute habe ich festgestellt, dass dann die Zeit ziemlich knapp wird. Deshalb werde ich mal gucken, ob ich ihn auf zwei Stunden ausdehnen kann.
Auf jeden Fall hat es wieder richtig viel Spaß gemacht und Werkstattgeräusche sind wie Musik in meinen Ohren.
Ich hoffe doch, dass Du die einzelnen Werkzeuge auch in Chichewa benennen kannst! M
AntwortenLöschenIch wollte mir alles mal auf Chichewa uebersetzen lassen, nur leider gibt es die meisten Sachen in Chichewa gar nicht ...
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