Eigentlich wollte ich am Sonntag, in alter Tradition, die Flohmärkte in der Umgebung zusammen mit meiner Mutter unsicher machen. Da sie aber von keinem gelesen hatte, aber auf den Wikingermarkt in Haithabu bei ihren Recherchen gestoßen war, sollte es dorthin gehen.
Ich bin wohl seit meiner Grundschule nicht mehr in dem Wikingermuseum gewesen. Der Markt fand innerhalb des Halbkreiswalles von Haithabu statt, wo an historischer Stelle ein Siedlungsausschnitt des wikingerzeitlichen Handelsplatzes rekonstruiert worden ist. Es befinden sich insgesamt sieben Häuser in dem Areal, durch die die frühstädtische Siedlung dargestellt und begreifbar gemacht werden soll. Vorherrschend wird hier das Handwerk dargestellt. Aus Schweden, Dänemark und Holland kamen und kommen die Händler, die ihre Waren zum Kauf anboten/ anbieten. Nicht nur die Waren werden zeitgetreu präsentiert, sondern auch die Händler tragen traditionelle Kleidung und vielen kann man bei ihrer Arbeit auch über die Schulter gucken.
Besonders viel Spaß hatte ich in dem Gebäude, in dem man Brot, Honig, Käse und Wurst kaufen und probieren konnte. Der Ziegenkäse war zwar nicht so nach meinem Geschmack (vor allem, weil ich nach einer Pickup-fahrt keinerlei Ziegenprodukte mehr genießen kann), aber das Brot war richtig gut und davon wollte ich dann auch mehr haben, als nur das Probierstückchen, ich hatte ja auch nicht gefrühstückt.
Nachdem alle Stände, Häuser und Wikinger begutachtet worden sind (gekauft habe ich nichts), bin ich mit meiner Mutter noch ins Museum gegangen.
Das Wikinger Museum Haithabu gehört zu den bedeutendsten archäologischen Museen in Deutschland. Am Rande der ehemaligen Handelsmetropole der Wikinger präsentiert die seit 2010 vollkommen neue Ausstellung spektakuläre archäologische Funde und stellt diese in den historischen Kontext der Zeit vor 1000 Jahren. Besonders groß ist es nicht, aber es gibt viele interessante Dinge zu begutachten. Am besten fand ich das königliche Schiff aus dem Hafen von Haithabu, dass einst das schnellste Schiff auf der Ostsee war und das im Zentrum der großen Schiffshalle steht, in dem man viel über das frühmittelalterliche Hafenleben erfahren kann. Hier, das Böötchen:
Und nachdem wir auch das Museum komplett durchstreift hatten, ging es wieder nach Hause, leider ohne irgendetwas tolles Wikingerisches erworben zu haben. War aber trotzdem schön. Vielen Dank Mama, für die Einladung.

Ich bin wohl seit meiner Grundschule nicht mehr in dem Wikingermuseum gewesen. Der Markt fand innerhalb des Halbkreiswalles von Haithabu statt, wo an historischer Stelle ein Siedlungsausschnitt des wikingerzeitlichen Handelsplatzes rekonstruiert worden ist. Es befinden sich insgesamt sieben Häuser in dem Areal, durch die die frühstädtische Siedlung dargestellt und begreifbar gemacht werden soll. Vorherrschend wird hier das Handwerk dargestellt. Aus Schweden, Dänemark und Holland kamen und kommen die Händler, die ihre Waren zum Kauf anboten/ anbieten. Nicht nur die Waren werden zeitgetreu präsentiert, sondern auch die Händler tragen traditionelle Kleidung und vielen kann man bei ihrer Arbeit auch über die Schulter gucken.
Besonders viel Spaß hatte ich in dem Gebäude, in dem man Brot, Honig, Käse und Wurst kaufen und probieren konnte. Der Ziegenkäse war zwar nicht so nach meinem Geschmack (vor allem, weil ich nach einer Pickup-fahrt keinerlei Ziegenprodukte mehr genießen kann), aber das Brot war richtig gut und davon wollte ich dann auch mehr haben, als nur das Probierstückchen, ich hatte ja auch nicht gefrühstückt.
Nachdem alle Stände, Häuser und Wikinger begutachtet worden sind (gekauft habe ich nichts), bin ich mit meiner Mutter noch ins Museum gegangen.
Das Wikinger Museum Haithabu gehört zu den bedeutendsten archäologischen Museen in Deutschland. Am Rande der ehemaligen Handelsmetropole der Wikinger präsentiert die seit 2010 vollkommen neue Ausstellung spektakuläre archäologische Funde und stellt diese in den historischen Kontext der Zeit vor 1000 Jahren. Besonders groß ist es nicht, aber es gibt viele interessante Dinge zu begutachten. Am besten fand ich das königliche Schiff aus dem Hafen von Haithabu, dass einst das schnellste Schiff auf der Ostsee war und das im Zentrum der großen Schiffshalle steht, in dem man viel über das frühmittelalterliche Hafenleben erfahren kann. Hier, das Böötchen:

Und nachdem wir auch das Museum komplett durchstreift hatten, ging es wieder nach Hause, leider ohne irgendetwas tolles Wikingerisches erworben zu haben. War aber trotzdem schön. Vielen Dank Mama, für die Einladung.
Hei,
AntwortenLöschenunter
http://www.flickr.com/photos/kai-erik/sets/72157625095947450/
sind weiter Aufnahmen von diesem Sonntag (2. Herbstmarkt in Haithabu).
Hilsen frå Hedeby
Jøran-Njål