Heute morgen haben wir meinen Supervisor pünktlich von zuhause abgeholt und sind dann mit ihm zusammen ins Krankenhaus gegangen. Gestern hat seine Frau ein Baby-girl bekommen. Und Alina und ich haben die Ehre, ihr einen Namen geben zu dürfen. Bis jetzt haben wir aber noch keine Idee. Es sollte am besten ein Name sein, der mit uns verbunden werden kann. Aber er sollte nicht so „kompliziert“ wie Wibke sein. Denn außerhalb von Deutschland stellt mein Name ein großes Problem bei der Aussprache dar. Hier in Malawi heiße ich entweder Vipka, Vipik oder sonst irgendwie total verdreht. Danke Mama, für diesen internationalen Namen *JJ* Das Baby war kleiner als wir erwartet habe und das Krankenhaus voller alle, die ich schon mal besucht habe. In einem großen Saal hatten nicht alle frisch gebackenen Mütter ein Bett zur Verfügung. Viele lagen einfach mit Matratzen auf dem Fussboden. Aber auf den ersten Blick sah alles einigermaßen sauber aus. Die staatlichen Krankenhäuser hier haben wohl noch einiges an Hilfe nötig. 
Vom Krankenhaus sind wir an einer Kirche vorbei zu einem Father nach Hause gegangen. Er hat eine Tischler-Schule aufgebaut, die mir Mr. Lwinga zeigen wollte. An den ersten Maschinen, die ich gesehen habe, würde ich nicht unbedingt freiwillig arbeiten. Sie sahen eher aus, wie aus dem vorletzten Jahrhundert. In der Ausbildungswerkstatt sah es dann schon besser aus und dort wurde auch gearbeitet. Ich habe mich gleich zuhause gefühlt, als ich den Dickenhobel und die Kreissäge gehört habe J. Man hätte mich gerne gleich dabehalten zum arbeiten. Aber wir wollten noch in den Heilpflanzengarten, der zum Krankenhaus der Kirche des Fathers (na, mitgekommen ?*gg*) gehört. Hier wurde uns dann einiges über die Pflanzen und ihre heilende Wirkung erzählt. Es war auch alles sehr interessant, nur leider wurde unsere Zeit knapp, weil Alina zum Unterricht ins TTC musste. Wir haben uns dann ganz schnell Kabazas geschnappt und haben uns auf den Weg gemacht. Der Rest des Tages war dann nicht mehr so spektakulär.
Ich bin tatsächlich mit meinen Planungen ein Wenig weiter gekommen und habe heute gesehen, dass es fünf statt zwei Fußbällen gibt. Und heute Abend haben wir wieder mit unserem Kohle-Kocher gekocht, nachdem mitten beim Kochen der Strom mal wieder weg war. Mittlerweile brauche ich keine fünf Minuten mehr, bis der Kocher einsatzbereit ist. Wenn ich wieder in Deutschland bin, werde ich auch nur noch mit Kohle kochen. Das bringt richtig viel Spaß.
Vom Krankenhaus sind wir an einer Kirche vorbei zu einem Father nach Hause gegangen. Er hat eine Tischler-Schule aufgebaut, die mir Mr. Lwinga zeigen wollte. An den ersten Maschinen, die ich gesehen habe, würde ich nicht unbedingt freiwillig arbeiten. Sie sahen eher aus, wie aus dem vorletzten Jahrhundert. In der Ausbildungswerkstatt sah es dann schon besser aus und dort wurde auch gearbeitet. Ich habe mich gleich zuhause gefühlt, als ich den Dickenhobel und die Kreissäge gehört habe J. Man hätte mich gerne gleich dabehalten zum arbeiten. Aber wir wollten noch in den Heilpflanzengarten, der zum Krankenhaus der Kirche des Fathers (na, mitgekommen ?*gg*) gehört. Hier wurde uns dann einiges über die Pflanzen und ihre heilende Wirkung erzählt. Es war auch alles sehr interessant, nur leider wurde unsere Zeit knapp, weil Alina zum Unterricht ins TTC musste. Wir haben uns dann ganz schnell Kabazas geschnappt und haben uns auf den Weg gemacht. Der Rest des Tages war dann nicht mehr so spektakulär.
Ich bin tatsächlich mit meinen Planungen ein Wenig weiter gekommen und habe heute gesehen, dass es fünf statt zwei Fußbällen gibt. Und heute Abend haben wir wieder mit unserem Kohle-Kocher gekocht, nachdem mitten beim Kochen der Strom mal wieder weg war. Mittlerweile brauche ich keine fünf Minuten mehr, bis der Kocher einsatzbereit ist. Wenn ich wieder in Deutschland bin, werde ich auch nur noch mit Kohle kochen. Das bringt richtig viel Spaß.
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